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Feuerwehr befreit Frau „aus Zwangslage“

HAMELN. Innerhalb weniger Stunden ist die Hamelner Feuerwehr zu drei Einsätzen gerufen worden. Ein Rauchmelder piepte in einer Wohnung, eine Frau befand sich in einer „Zwangslage“ – und in Klein Berkel löste Wasserdampf eine Brandmeldeanlage aus.

veröffentlicht am 13.09.2018 um 17:26 Uhr
aktualisiert am 13.09.2018 um 18:30 Uhr

Einsatz am Spanuthweg: Feuerwehrleute holen eine Leiter. Foto: ube
Ulrich Behmann

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite

Mittwochabend, 21.06 Uhr:In der ersten Etage eines Wohnhauses am Spanuthweg piept ein Rauchmelder. Weil niemand daheim ist, stellen Feuerwehrleute eine Leiter an, öffnen ein auf Kipp stehendes Fenster und steigen in das Apartment ein. Ein Feuer wird zum Glück nicht entdeckt.

Donnerstag, 7.17 Uhr. Eine Frau sitzt in Tündern fest – in einem kleinen fensterlosen Flur zwischen Wohnungs- und Kellertür. Der Schlüssel steckt im Schloss und lässt sich nicht herausziehen. Die Feuerwehren Hameln und Tündern und der Vermieter eilen ihr zu Hilfe.

10.55 Uhr.Im Sozialtherapeutischen Zentrum am Kirchbrink in Klein Berkel löst die Brandmeldeanlage Alarm aus. Die Feuerwehren Hameln und Klein Berkel rücken aus. Die Erkundung der zunächst unklaren Lage ergibt: Bei Reinigungsarbeiten ist lediglich Wasserdampf aufgestiegen.



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