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Richterin hat Einsehen: Unfallfahrer muss 2700 statt 36000 Euro bezahlen

Ferrari-Fahrer kommt glimpflich davon

Hameln. Nach dem spektakulären Ferrari-Unfall in Hameln muss der Fahrer 2700 Euro zahlen. Der ursprüngliche Betrag lag bei 36000 Euro, das Gericht senkte diesen nun jedoch ab. Laut Gutachten war der Wagen zum Unfallzeitpunkt im August 2015 mit einer Geschwindigkeit von 130 bis 165 Stundenkilometern unterwegs.

veröffentlicht am 23.06.2016 um 17:44 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:05 Uhr

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Ulrich Behmann

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite


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