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Hiller Dreifachmord-Prozess: Urteil soll am 19. Juli fallen / Gericht weist weitere Beweisanträge ab

„Es ist alles wieder hochgekommen“

HILLE/BIELEFELD/STADTHAGEN. Als Anwalt Christian Thüner die Bilder hochhält, die die Angeklagten beim Ausheben eines Grabes zeigen, rollen bei seiner Mandantin Renate K. die Tränen. Es ist das erste Mal, dass sie die Fotos sieht, die Jörg W. und Kevin R. von sich gemacht haben, als sie die Grube geschaufelt haben, in der sie ihre Opfer Gerd F. und Jochen K. verscharrten. „Es ist alles wieder hochgekommen“, sagt Renate K. Die Gefühlskälte der beiden mutmaßlichen Mörder sei für sie kaum zu ertragen.

veröffentlicht am 08.07.2019 um 20:48 Uhr

Vor dem Landgericht Bielefeld ist der Prozess um den Dreifachmord von Hille fortgesetzt worden. Einer der Angeklagten betritt in Begleitung eines Justizbeamten des Gerichtssaal. Foto: dpa/Archiv

Autor:

Stefanie Dullweber


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