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Zwei Feuer in nur einer Woche

Erste Erkenntnisse zu möglichen Ursachen der Scheunenbrände

veröffentlicht am 05.09.2016 um 16:15 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 12:59 Uhr

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Ulrich Behmann

Autor

Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite

Am frühen Morgen des 27. August stand gegen 1.45 Uhr in Levedagsen ein großes Gebäude in Flammen. In Brünnighausen wurde das Feuer am 2. September kurz nach Mitternacht entdeckt. Die Brandursachen-Ermittler haben in den vergangenen Tagen umfangreiche Ermittlungen angestellt und bereits erste Erkenntnisse gewonnen. In der Ruine in Brünnighausen wurden Hinweise auf einen technischen Defekt in einer Stromleitung entdeckt. Die Nachforschungen seien allerdings noch nicht abgeschlossen, sagte Oberkommissar Jens Petersen am Montag. So erhoffen sich die Experten aus Hameln und Bad Münder noch weitere Details, die sich durch die Befragungen der in Sachsen-Anhalt lebenden Gebäudeeigentümer und durch die Einsicht in die Bauunterlagen ergeben können. Das zerstörte Gebäude darf nicht betreten werden. Es ist von der Polizei beschlagnahmt worden.

In Levedagsen haben die Spezialermittler keine Hinweise gefunden, die für eine Selbstentzündung oder für einen technischen Defekt sprechen. „Brandstiftung ist möglich“, sagte Petersen auf Anfrage der Dewezet.

2 Bilder
Auf einem alten Bauernhof in Brünnighausen ist Ende letzter Woche ein Stallgebäude abgebrannt. Foto: ube


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