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Neue Erkenntnisse nach Tötungsverbrechen in Grohnde und Hameln

„Ein Streit um eine Lächerlichkeit“

GROHNDE. Der junge Mann (23), der gestanden hat, am späten Abend des 10. Mai auf dem Sportplatz in Grohnde eine 25 Jahre alte Frau aus dem Weserdorf getötet zu haben, hat sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft Hannover während seiner Vernehmung zum Tathergang geäußert. „Es ist jedoch fraglich, ob das alles wirklich so war, wie er das geschildert hat“, sagte Oberstaatsanwalt Thomas Klinge im Gespräch mit der Dewezet. Zweifel seien angebracht. Den Verlauf einer Auseinandersetzung, die der Beschuldigte geschildert habe, lasse keinen Grund dafür erkennen, „weshalb er mit einer Waffe auf seine Freundin oder seine Bekannte losgegangen ist“.

veröffentlicht am 17.05.2019 um 11:04 Uhr
aktualisiert am 13.06.2019 um 15:53 Uhr

In dieser Hütte auf dem Sportplatz in Grohnde wurde die Leiche der 25 Jahre alten Frau entdeckt. Bestatter bringen das Opfer zum Institut für Rechtsmedizin. Im Hintergrund sichert eine Expertin der Kriminaltechnik Spuren. Foto: FN
Ulrich Behmann

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite


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