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Kopfverletzungen und Fingeramputation / 20 Feuer, zwei Gewalttaten und ein Leichenfund

„Das ist der ganz normale Wahnsinn“

HAMELN. Mit einem prächtigen Höhenfeuerwerk haben die Hamelner das neue Jahr begrüßt und es um Mitternacht ordentlich krachen lassen. Viele Menschen feierten daheim im privaten Kreis oder gemeinsam mit anderen in Kneipen. In der Sumpfblume und in der Bar „Me Lounge“ kochte die Stimmung über, wurde ausgelassen getanzt, gesungen und viel gelacht. In der Rattenfängerhalle stießen überwiegend russisch sprechende Gäste auf das Jahr 2019 an. Vom Klüthang und von den Weserbrücken aus hatte man einen schönen Blick auf die explodierenden Raketen. Während die einen feierten, mussten Ärzte, Notfallsanitäter, Krankenschwestern, Pfleger, Leitstellen-Disponenten und Polizisten arbeiten. Sie hatten keine Zeit, das bunte Spektakel am Nachthimmel zu beobachten.

veröffentlicht am 01.01.2019 um 20:00 Uhr
aktualisiert am 01.01.2019 um 20:40 Uhr

Rauch an der Kaimauer in Hameln – zwischen 19 Uhr und 4 Uhr wurden in den Kreisen Hameln-Pyrmont und Holzminden 20 Feuerwehreinsätze registriert. 22 Wehren rückten teils mehrfach aus. Mehr als 300 Freiwillige waren im Silvestereinsatz. Foto: ube
Ulrich Behmann

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite


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