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Zehn Monate auf Bewährung / Urteil nach Geständnis am ersten Prozesstag

Bundespolizist wegen Besitz von Kinderpornos verurteilt

WESERBERGLAND. Bereits am ersten Prozesstag ist das Urteil gefallen: Unter anderem wegen des Besitzes von Kinderpornos und einer illegalen Waffe ist gegen einen Bundespolizisten aus dem Landkreis Schaumburg eine zehnmonatige Bewährungsstrafe verhängt worden. Die Vorwürfe hatte der 40-Jährige zuvor eingeräumt.

veröffentlicht am 19.07.2016 um 11:12 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 13:03 Uhr

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Nach dem Geständnis hatte das Amtsgericht Hannover noch zwei Zeugen gehört.

Der Beamte war ursprünglich wegen Foltervorwürfen ins Visier der Ermittler geraten, nachdem er Handy-Fotos eines auf der Wache gefesselten Flüchtlings an einen Kollegen verschickt hatte. Der Beamte gab später an, die von ihm in der Bildunterschrift genannte Misshandlung sei nur Prahlerei gewesen. Er ist jetzt lediglich wegen der unberechtigten Verbreitung der Fotos angeklagt. Die Kinderpornos sowie eine Pumpgun und Patronen waren bei Hausdurchsuchungen in der Wohnung des Polizisten entdeckt worden.



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