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Ermittler verfolgen heiße Spur / Eine Zeugenaussage fehlt noch

Brandstiftung am Laaker Weg war Beziehungstat

HAMELN. Im Fall der Brandstiftung am Laaker Weg verfolgt das 1. Fachkommissariat des Zentralen Kriminaldienstes eine heiße Spur. Das bestätigte Oberkommissar Jens Petersen am Freitag auf Anfrage der Dewezet. Am Abend des 25. September war dort ein Auto angezündet worden. Man gehe inzwischen von einer Beziehungstat aus.

veröffentlicht am 21.10.2016 um 13:00 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 09:20 Uhr

Ulrich Behmann

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Das Stoffverdeck eines Audi A5 stand in Flammen (wir berichteten). Anwohnern gelang es, das brennende Cabriolet noch vor Eintreffen der Feuerwehr zu löschen. Der entstandene Schaden ist dennoch erheblich. Beamte der Tatort-Gruppe sicherten Spuren – sie stellten rasch fest, dass der Brand vorsätzlich gelegt wurde. Inzwischen sind die Ermittler einen Schritt weiter. Sie gehen davon aus, dass es sich um eine Beziehungstat handelt. Das Ermittlungsergebnis müsse jetzt nur noch durch eine noch fehlende Zeugenaussage untermauert werden, hieß es. Die Polizeidirektion Göttingen hat deshalb am Freitag eine Facebook-Fahndung ausgestrahlt und erneut um Hinweise auf den Täter gebeten. Die Fahnder sind unter 05151/933-222 zu erreichen.



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