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Neun Flächenfeuer in vier Stunden bekämpft / Viele Hitzegeplagte haben Kreislaufprobleme

35,2 Grad – das ist Rekord

HAMELN. 35,2 Grad Celsius im Schatten. Das ist der bisherige Hitzerekord in diesem Jahr – gemessen am Sonntag um 14 Uhr an der Wetterstation in Tündern. Sahara-Glut in Hameln. In der Stadt war es sogar noch ein paar Grad heißer, weil dort die stark aufgeheizte Erdoberfläche und die Gebäude ihre gespeicherte Wärme langsam wieder abgaben. Meteorologen sprechen von einem Wärmeinsel-Effekt und haben eine Faustformel dafür – sie lautet: Je mehr Steine und Asphalt, die Hitze speichern können, desto mehr Wärme wird an die Umgebung abgegeben.

veröffentlicht am 30.06.2019 um 18:55 Uhr

Gefährlicher Löscheinsatz – Feuerwehrleute stehen am Rennacker in Hameln in einem Gerstenfeld, das Feuer gefangen hat. Der Wind treibt die Flammen vor sich her. Foto: ube
Ulrich Behmann

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite


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