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Landpartie-Ball "Swinging Castle" mutiert zur "Orientalischen Nacht"

Zwischen Falaffel und Labneh, "Little Jazz" und kesser Sohle

Bückeburg (jp). Der Landpartie-Ball "Swinging Castle" war mal, fürs Tanzbeinschwingen heißt das Motto heuer "Orientalische Nacht". Der Ball ist auch umgezogen. Im großen Catering-Zelt auf der Mausoleumswiese sind die Gäste von exotischen Sarazeninnen mit Sekt und den entspannten Jazzklängen von Helmut Rinne und Christoph von Storch alias "Little Jazz" empfangen worden.

Ein Blitzlichtgewitter empfing Fürst Alexander zu Schaumburg-Lippe, als er mit Mutter Benita, Lebensgefährtin Nadja Anna und einer Schar illustren Gäste eintraf, darunter so klangvolle Namen wie Joachim und Elisabeth von Reden, Graf Konstantin von Stolberg-Wernigerode und Herzog Konrad von Sachsen-Meiningen. Festwirt Christian Dühlmeyer von "CD Weine" in Bückeburg hatte ein echtes kulinarisches Schwergewicht für den Ball gewinnen können: Götz Knauer, Meisterkoch vom Torschreiberhaus aus Stadthagen, servierte den rund 180 Gästen ausgesuchte orientalische Köstlichkeiten, angefangen von kleinen Falaffel oder Labneh über Tabouleh-Salat, Lachs und Forelle auf Bohnenpüree und Grill-Fleisch mit Curry-Kartoffeln bis zu exquisiten Desserts. Fürst Alexander eröffnete zu Beginn eine amerikanische Versteigerung um das Fürst-Schaumburg-T-Shirt von Kamel-Reiter Herbert Stein, der darin vier Mal in Folge das Kamelrennen gewonnen hatte. Der Erlös kommt ohne Abzüge der in Hameln gegründeten Hilfsorganisation "Interhelp" zugute, für die Fürst Alexander die Schirmherrschaft übernommen hat und die damit Erdbebenopfer in Indonesien unterstützt.

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