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Stadthagen/Bergkrug gegen TKW Nienburg und SW Garbsen / Hagenburg gegen Spitzenreiter

Werder-Truppe auf Doppelsieg programmiert

Volleyball (seb). Letzte Chance für die Herren-Verbandsliga-Teams der VG Stadthagen/Bergkrug und VG Hagenburg im Kampf um die Meisterschaft noch eingreifen zu können. Beide Mannschaften haben Heimspiele und für beide Vereine zählt nur ein Doppelsieg.

Verbandsliga Herren: (Sa., 15 Uhr, Kreissporthalle Helpsen): VG Stadthagen/Bergkrug - TKW Nienburg, VG Stadthagen/Bergkrug - SW Garbsen. Die Vorzeichen sind klar. Die VG Stadthagen/Bergkrug muss beide Spiele gewinnen, damit die Meisterschaft weiter greifbar ist. Die Gästemannschaften zählen in der Verbandsliga zu den schwächeren Teams. Der TKW Nienburg ist Sechster und die Schwarz-Weißen aus Garbsen stehen als Letzter bereits als Absteiger fest. Mit großem Optimismus geht die VG an die Heimaufgabe heran. Trainer Jörg Werder kann wieder aus dem Vollen schöpfen. Uli Krick ist rechtzeitig aus den USA zurück, Haider Hussain hat seinen Bänderriss vollständig auskuriert und auch der Spielertrainer ist wieder fit. "Wir können jeden Gegner schlagen, wenn wir zu unserem Spielrhythmus finden. Wir müssen beide Spiele gewinnen, damit wir am letzten Spieltag in Burgdorf das große Endspiel um Platz eins, zwei und drei haben. Vielleicht kann uns die VG Hagenburg Schützenhilfe leisten und den Spitzenreiter VC Nienburg schlagen", hofft VG-Trainer Jörg Werder. VG Hagenburg - VC Nienburg, VG Hagenburg - TuS Vahrenwald II (Sa., 15 Uhr, Steyerberger Sporthalle). Die Starke-Truppe hat nur dann eine Chance zu punkten, wenn die Annahme deutlich verbessert wird. Mit dem Tabellenführer VC Nienburg und der erfahrenen Reserve aus Vahrenwald warten zwei dicke Brocken auf die VG Hagenburg. Die VG hat außerdem noch geringe Chancen auf die Meisterschaft. Mit 16:10-Punkten rangiert die VG als Vierter nur zwei Zähler hinter dem punktgleichen Spitzentrio. Trainer Hartmut Starke hat bis auf den Langzeitverletzten Frank Wohlers alle Mann an Bord. Ein kleines Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Libero Sebastian Roß. "Wir müssen unsere Annahme stark verbessern, sonst klappt auch ein durchschlagkräftiges Angriffsspiel nicht", weiß der VG-Trainer.

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