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Mit 2:0 trotz schlappem Kick im Finale

Bezirkspokal (ku). Kein fußballerischer Leckerbissen, der VfL produzierte beim FC Sulingen bestenfalls fade Schonkost. Schwaches Niveau, streckenweise kein Klassenunterschied zu erkennen. Wenig Bewegung im Bückeburger Spiel, Sulingen stand dicht gestaffelt in der Defensive, war mit seinen Gedanken mehr im Aufstiegsrennen als im Bezirkspokal.

Die erste Szene hatte Martin Prange in der 27. Minute nach Vorarbeit von Florim Mustafa, Keeper Kai Ortmann hielt aber. Auf der Gegenseite zwang Jens Nuttelmann Tim Enger zu einem Flugkunststück. Das 1:0 der Bückeburger in der 40. Minute. Pascal Könemann lang auf Alexander Bremer, der verlängerte auf Kollegen Stahlhut, der VfL ging mit dem 1:0 in die Kabine. Auch nach dem Wechsel ein farbloses Geholpere auf knochenhartem Boden. Cord-Hendrik Möller scheiterte mit einem Volleyschuss, Martin Prange vergab. In der 81. Minute das erlösende 2:0. Niko Werner setzte den frisch eingewechselten Ahmed Douha geschickt mit einem langen Ball in Szene, der setzte sich durch, verlud den Sulinger Keeper und schob aus Nahdistanz ein. In der Schlussphase der VfL inÜberzahl. Astrid Belrami hatte die Ampelkarte gesehen. Auch die zahlenmäßige Überlegenheit half nicht beim angepeilten dritten Treffer. VfL: Engler, Könemann, Werner, Prange, Bremer, Kriehn (78. Douha), Mustafa (57. Chalil), Hafke, Tarak, Steininger, Stahlhut (68. Möller.

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