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Knapper 87:80-Derbyerfolgüber einen sehr starken TV Bergkrug

Grenzenloser Jubel in Lindhorst Wiederaufstieg für den TuS

Basketball (rh). Mit einem hart erkämpften 87:80-Erfolg im Derby über den TV Bergkrug sicherte sich der TuS Lindhorst vorzeitig den sofortigen Wiederaufstieg in die Oberliga,

TuS Lindhorst - TV Bergkrug 87:80 (37:43). Das Spiel begann so, wie es die meisten Zuschauer erwartet hatten: Nach fünf Spielminuten führte der TuS mit 15:6 und die Mannschaft schien das Heft fest in der Hand zu haben. Doch das täuschte. Aus unerklärlichen Gründen befiel die Gastgeber eine unerklärliche Nervosität und Unsicherheit. Der TVB nutzte das geschickt aus und kam zurück ins Spiel. In der 16. Spielminute konnte Bergkrug zum 33:33 ausgleichen und ab sofort sahen zumindest die neutralen Zuschauer das gewünscht spannende Derby. Beide Mannschaften wechselten sich in der Folgezeit mit Führungen ab, keiner gelang es allerdings, sich entscheidend abzusetzen. Mit einer knappen 65:64-Führung gingder TV Bergkrug in das Schlussviertel, in dem dann aber der TuS Lindhorst zumindest ansatzweise wieder zu dem Spiel in der Anfangsphase zurück fand. Aber erst in den letzten zweieinhalb Minuten sah man auf der Lindhorster Bank entspanntere Gesichter. Der Aufstieg lässt auch die beiden zuletzt schwächeren Leistungen verschmerzen. Der TVB kann von sich behaupten, mit einer guten Leistung dem Nachbarn das Letzte abverlangt zu haben. TuS: Brenneke 19, David Bednareck 17, Victor Burhanau 16, Gerhardt 15, Weinert 16, Allak 1, Herber, Cwik. TVB: Feldmann 16, Metschke 14, Redeker 10, Sebastian Rösler 9, Dennis Busche 8, Wiegand 7, Nico Busche 6, Werner 6, Jones 4, Brinkmann. Bezirksoberliga Damen: TuS Bothfeld - SG Bückeburg/Rusbend 42:22 (22:14). Zu keiner Zeit erreichte dieses Spiel Bezirksoberligaformat. Die SG war mit einer stark ersatzgeschwächten Mannschaft (fünf Stammspielerinnen fehlten) angereist und schaffte es trotz schwacher Offensivleistungen, das Spiel gegen Ende des dritten Viertels noch einmal spannend zu machen. Zumindest im Schlussviertel sah das Spiel nach Bezirksoberliga-Basketball aus. Der TuS hatte jetzt endlich sein Spiel in der Offensive gefunden. Zufrieden konnte man auf beiden Seiten bestenfalls mit den Abwehrleistungen sein. SG: Böke 4, Basile 3, Schierhorn 4, Diester 6, Budde 5, Rohlfing, Plass, Wenzel, März.

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