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Zwei Punkte im Heimspiel gegen das Tabellenschlusslicht MTV Vorsfelde müssen her / Abstiegskampf pur

Für die SG Hohnhorst-Haste stehen die Zeichen auf Sturm

Handball (hga). In der Oberliga empfängt die SG Hohnhorst-Haste am Sonnabend um 18 Uhr den MTV Vorsfelde.

Die SG verharrt in der unteren Tabellenhälfte, belegt zurzeit mit 8:24 Punkten den elften Tabellenplatz. Als Tabellenletzter hat der MTV Vorsfelde 3:29 Punkte auf dem Konto. Aus der Situation heraus bleibt nur ein Schluss: Ein Sieg muss her, egal wie und mit welchem Ergebnis. Geht diese Begegnung verloren, gewinnt der Abstiegskampf noch mehr an Schärfe. Lange Zeit wurde sich auf die nominelle Stärke des Kaders verlassen, wichtige Dinge gerieten in den Hintergrund. Das Besinnen auf jetzt benötigte Eigenschaften muss nun sofort erfolgen, Zeit für das Aufarbeiten irgendwelcher Defizite im mannschaftlichen Bereich gibt es nicht mehr. "Wenn wir das nicht gebacken kriegen, brauchen wir uns nicht viele Hoffnungen machen", stellt SG-Coach Marc Siegesmund klar. Nur als Mannschaft und mit der Bereitschaft, sich für die eigenen Mitspieler einzusetzen, hat die SG eine reelle Chance. "Handball arbeiten" wäre da eine Devise, vor allem im Abstiegskampf. Das Unternehmen "Oberliga" ist gefährdet. "Ausreden gibt es jetzt nicht mehr, dieses Spiel muss gewonnen werden", betont Siegesmund.

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