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Fakten

Im Rahmen zweier 80-minütiger Flugprogramme werden die Heeresflieger am 10. September in Achum ihr Können zeigen. Vorgestellt werden die "alten Rösser" des Heeres, wie der wendige Verbindungs- und Beobachtungshubschrauber Bo-105 oder die Sikorsky CH-53, das "Arbeitspferd" der Heeresflieger, das sich bei zahlreichen Einsätzen im In- und Ausland in den vergangenen Jahren bewährt hat.

Natürlich wird auch die neueste Hubschraubergeneration in Flugvorführungen präsentiert: sei es der Kampfhubschrauber "Tiger", der neue Schulungshubschrauber EC-135 oder aber der Transporthubschrauber NH-90, hinter dessen Kommen allerdings noch ein kleines Fragezeichen steht. Am Beispiel eines Krisenszenarios, wie es bei den weltweiten Auslandseinsätzen denkbar ist, werden Einsatzgrundsätze in engem Zusammenspiel mit bodengebundenen Spezialkräften gezeigt: Anlanden von Fallschirmjägern mit Aufklärungspanzern, Abseilen oder das Bergen von Verwundeten per Rettungswinde. Natürlich fehlen auch Fallschirmspringer nicht, die aus 3000 Metern Höhe aus einer Transall der Luftwaffe abspringen werden. rc Die Hubschrauberflotte der Heeresflieger

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