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20 Rusbender spucken in die Hände -"selbstverständlich ehrenamtlich"

Ein bemerkenswerter Beitrag

Rusbend (bus). In Rusbend ist erneut ein bemerkenswerter Beitrag zur Dorfverschönerung geleistet worden. Etwa 20 Männer spuckten am Sonnabend acht Stunden lang kräftig in die Hände und nahmen mehrere Projekte in Angriff. "Alles selbstverständlich ehrenamtlich", unterstrich Ortsbürgermeister Andreas Struckmann, der die Einsätze koordinierte.

Schwerpunkte der Aktivitäten waren das Dorfgemeinschaftshaus sowie die Spielplätze "Kleine Wiese" und "Bückebruch". Im Dorfgemeinschaftshaus standen überwiegend Malerarbeiten auf dem Programm. Die Spielplätze erhielten Pflasterungen. An der "Kleinen Wiese" sollen auf diesen Flächen demnächst eine Sitzgruppe und eine Tischtennisplatte Platz finden, an der Florianstraße ist ebenfalls die Aufstellung einer Platte für Tischtennisspieler geplant. Darüber hinaus kümmerte sich die Gruppe um einige Flächen im so genannten Niemandsland, wo Mäharbeiten zu erledigen waren. Struckmann teilte mit, dass die Dorfverschönerung tatkräftige Unterstützung vom städtischen Bauhof erfahren habe. Den größten Teil des Materials habe die Stadt zur Verfügung gestellt, einiges sei von privater Seite spendiert worden. Wesentlichen Anteil am Erfolg hatte das Mitwirken der fünfjährigen Zwillinge Erik und Darwin sowie das Verpflegungsteam um Renate Becker, das dafür sorgte, dass den Männern die Kräfte nicht ausgingen.

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