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"Schaumburg dichtet": Der Lyrik-Wettbewerb unserer Zeitung

Dichten, drei Tage noch - und dann tagt die Jury

Landkreis (crs). Drei Tage noch darf gedichtet werden, dann ist Schluss - Einsendeschluss für "Schaumburg dichtet". Noch bis kommenden Freitag, 30. Juni, werden Einsendungen für den Lyrik-Wettbewerb unserer Zeitung entgegen genommen. Dann aber ist die Jury gefragt: Gemeinsam werden Kristiane Allert-Wybranietz, Frank Suchland, Burkhard Hedtmann und Frank Westermann die Gewinner küren.

Ob es die Landschaft ist, die zum Dichten verleitet, ob es die Menschen sind - Schaumburg ist ein poetisches Land. Zahlreiche Einsendungen haben die Redaktion bereits erreicht, weit mehr als erwartet. Auch wenn sich die Jury durch einen ganz beeindruckenden Berg von Gedichten zu arbeiten hat, versichern die Juroren: "Wir sind gespannt, wir freuen uns drauf!" In aller Kürze noch einmal die Regeln: Jeder Teilnehmer kann bis zu drei Gedichte einsenden, Thema und Lyrikform sind freigestellt. Die Rechte müssen bei den Autoren liegen. Aus organisatorischen Gründen können die eingereichten Manuskripte nicht zurückgeschickt werden. Die Gedichte können an die Schaumburger Zeitung, Klosterstraße 32/33 in 31737 Rinteln, und an die Schaumburg-Lippische Landes-Zeitung, Lange Straße 20 in 31675 Bückeburg per Post geschickt oder dort in den Geschäftsstellen persönlich eingereicht werden, unter dem Stichwort "Schaumburg dichtet". Auch der E-Mail-Service unserer Zeitung kann unter sz-redaktion@schaumburger-zeitung.de und lz-redaktion@landes-zeitung.de genutzt werden. Zu gewinnen gibt es hochwertige Buch- und CD-Preise - und als besonderes Schmankerl einen halben Tag mit Kristiane Allert-Wybranietz, Frank Suchland und Burkhardt Hedtmann, die einen kritischen Lektoren-Blick auf die Gedichte der Gewinner werfen.

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