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Viele Straßen aufgerissen und löchrig

Der harte Winter hat tiefe Spuren hinterlassen

Auetal (rnk). Der lange, harte Winter hat auch in der Gemeinde seine tiefen und unübersehbaren Spuren hinterlassen: Die Asphaltoberfläche vieler Gemeindestraßen ist aufgerissen und löchrig.

Davon konnten sich der allgemeine Vertreter der Bürgermeisterin, Thomas Priemer, und Bauhof-Mitarbeiter Manfred Spenner bei einer Ortsbesichtigung in Rolfshagen in der Feldstraße nachhaltig überzeugen. An diversen Stellen sind Straßenabbrüche erkennbar und tiefe Schlaglöcher entstanden. Beide Vertreter der Gemeinde waren sich einig darüber, dass hier dringend Hand-lungsbedarf bestehe. Daher wird der gemeindeeigene Splittzug bei der Aufnahme der Splittarbeiten in diesem Frühsommer die Feldstraße wieder passabel herstellen. Leider sind nur Splittarbeiten an der Straßenoberfläche möglich, bedauerten Priemer und Spenner. Obwohl die Maßnahme nicht im Splittprogramm der Gemeinde für dieses Jahr vorgesehen ist, wird sie in Folge des schlechten Fahrbahnzustandes schon in diesem Jahr in Angriff genommen. Daneben werden weitere Straßen und Straßenabschnitte ab Anfang Juni ausgebessert, und zwar jeweils durch den Bauhof, eine Vergabe der Aufträge sei nicht geplant, erklärte Priemer. In Antendorf wird in der Straße "Zur Süntelbuche" ein Teilbereich der Hochborde vom Bauhof ausgebessert. In Bernsen wird in der Straße "Zum Eisenhammer" die Restfläche aus der im letzten Jahr begonnenen Maßnahme beendet - inclusive Asphalteinbau. Auch die Krümmlingstraße erhält einen neuen Asphalteinbau, die Spurrillen werden also mit Heißasphalt aufgefüllt, anschließend wird neu aufgesplittet. "Zum Haarberg", der "Schlesierweg" und der "Pommernweg" werden nur gesplittet. In Escher wird der "Sechsackerweg" gesplittet, zugleich wird die durch den schweren Lkw-Verkehr und Unterspülungen arg in Mitleidenschaft gezogene Gosse im östlichen Bereich wieder auf Niveau gebracht, damit das Wasser vernünftig abfließen kann. In Hattendorf wird der "Rißbrink" gesplittet, in Rehren "Am Bogen". Bleibt Rolfshagen. Die "Karlstraße", der "Rübezahlweg", der "Wiesengrund", die "Feldstraße" und der nördliche Bereich der "Ostereiche" werden gesplittet.

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