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Erfolgreicher Auftritt der Region bei der Grünen Woche / Messestandleiter Bäkermann: "Alle zogen an einem Strang"

Das Weserbergland zeigt sich in Berlin von seiner allerbesten Seite

Berlin/Weserbergland (rar). Der niedersächsische Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen ist von dem gelungenen Auftritt Niedersachsens bei der Grünen Woche in Berlin so begeistert, dass er den Messestand, nach Abschluss der Grünen Woche am morgigen Sonntag, im Ministerium in Hannover erneut aufbauen lassen wird.

Doch Messestandleiter Edgar Bäkermann von der Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften Hannover (GLL) bringt nicht nur diese gute Nachricht im Gepäck mit aus Berlin: ".Die Messe ist für uns ausgezeichnet gelaufen. Alle drei Landkreise, Schaumburg, Hameln-Pyrmont und Holzminden, haben an einem Strang gezogen. Es war sehr wichtig, das wir uns als Einheit präsentiert haben", erklärte der GLL-Projektleiter. So sei ein "unwahrscheinlich positiver Werbeeffekt" erzielt worden, der in Berlin viel Aufsehen erregt habe. Wie erfolgreich die im Rahmen der Agrarstrukturellen Entwicklungsplanung (AEP) und "Leader+" entstandenen Projekte in der Region laufen, vermittelten die angereisten Vertreter des Weserberglandes vor allem am "Niedersachsentag". Vor bestens gefüllten Besucherrängen standen nicht nur die Landräte Heinz-Gerhard Schöttelndreier, Rüdiger Butte (Hameln-Pyrmont) und Walter Waske (Holzminden) NDR-Moderatorin Heike Götz kompetent Rede und Antwort. Jeder Repräsentant des Weserberglandes bot den Zuschauern auf der Niedersachsenbühne interessante Einblicke in "sein" Projekt und verdeutlichte, dass "Leben auf dem Lande" - das Motto des niedersächsischen Messeauftritts - nichts mit Provinzialität gemein hat. Dazwischen sorgten die die Schaumburger Jagdhornbläser, die Bigband aus Holzminden und Akteure des Münchhausenmusicals für schwungvolle und abwechslungsreiche Unterhaltung.

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