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Bröer kämpft um einen Platz im Achter

Rudern (peb). Dieter Grahn, Trainer des Deutschland-Achters, hat in dieser Saison die Qual der Wahl: 22 Ruderer kämpfen um die acht Plätze im Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes, das bei den Weltmeisterschaften in Eton zum Sieg fahren soll.

Eine gute Chance, sich für das Boot zu qualifizieren, hat auch Jan-Martin Bröer aus Bückeburg. Der 1,99- Meter-Mann vom RV Weser von 1885 Hameln saß im Achter, der beim Weltcup-Auftakt in München vor Polen siegte. Beim Weltcup in Poznan am kommenden Wochenende schickt Bundestrainer Dieter Grahn eine auf vielen Positionen veränderte Crew ins Rennen: "Ich will sehen, welche Alternativen ich habe." Nach Poznan beendet Dieter Grahn die Zeit der Experimente. Grahn: "In diesem Jahr haben wir uns Zeit gelassen und alle Alternativenüberprüft. Nach Poznan aber wissen wir, was die stärkste Variante für den Achter ist. Mit der gehe ich dann über den Weltcup in Luzern gezielt die Vorbereitung auf die Titelkämpfe in Eton an." Jan-Martin Bröer sitzt in Poznan mit Matthias Flach im Zweier ohne Steuermann. Mit Andreas Penkner und Jochen Urban wird in dieser Bootsklasse eine zweite Vertretung an den Start gehen. Die vier Ruderer wollen sich durch ein gutes Abschneiden für die acht Plätze im Deutschland-Achter empfehlen.

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