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Minustemperaturen und fabelhaftes Winterwetter geben Grund zur Freude

Bitte mehr davon!

Weserbergland. Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung, heißt es. Wer also derzeit friert, ist selber Schuld. Und schlecht ist das Wetter erst recht nicht, sondern wie aus dem Bilderbuch. Und es macht sogar Freude: Wem und warum, das erfahren Sie, wenn Sie weiterklicken.

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Weserbergland. Freuen statt frieren: Das Winter-Wetter mit Minustemperaturen und Sonnenschein sorgt für strahlende Gesichter. Zum Beispiel bei den Mitarbeitern des Hamelner Forstamts: „Wir haben tatsächlich eine Abteilung, die sich über Minusgerade freut“, erklärt Stadtsprecher Thomas Wahmes. Denn im Wald könne man bei diesen Temperaturen vernünftig arbeiten. Kein feuchter Waldboden, über den die Fahrzeuge fahren müssen, sondern Dauerfrost auf den Wegen. „Den braucht man, um im Wald keine Schäden zu hinterlassen“, heißt es.

Und die arbeitende Bevölkerung in den Geschäften? Freut sich derzeit über guten Umsatz an Winterbekleidung. „Das Wetter hilft dem Handel“, so Hamelns Einzelhandelssprecher Holger Wellner. Dicke Jacken, Pullover, Mäntel, Mützen, Handschule und Schals gehen vermehrt über die Ladentheken. „Noch schöner wäre es natürlich gewesen, wenn der Winter eher begonnen hätte“, gesteht Wellner. „Aber besser spät als nie.“ Auch Olaf Mundhenke freut sich über Minusgerade – denn dann ist bei ihm die Bude voll. „Suppe wollen die Gäste bei so einem Wetter immer gerne löffeln“, sagt der Suppenbar-Inhaber aus Hameln. Wer übrigens selbst gerne mit frischen Zutaten kocht, hat auch gut lachen: Die Keller sind derzeit angenehm kühl, sodass man Lebensmittel gut lagern kann.

Die Sonne scheint, die Luft ist klar und trocken. „Das ist immer noch besser als die Nasskälte.“ Alexander Groß, Leiter der Kindertagesstätte der Eugen-Reintjes-Stiftung in Hameln, geht bei diesem Wetter gerne mit den Kindern nach draußen. So können sie der Enge und Wärme in der Kita für ein paar Minuten entfliehen. Wobei das Anziehen der Kleinen für ihn und seine Kollegen eine Herausforderung ist. „Aber mal kurz raus, das sollte schon sein“, sagt er. Wem es zu kalt wird oder wer keine passende Kleidung dabei hat, ist drinnen besser aufgehoben. Dennoch: Kinder können sich draußen einfach anders bewegen, weiß Groß. „Als ich ihnen erzählt habe, dass die Eisbahn im Bürgergarten wieder steht, waren sie voller Vorfreude. Da wollen sie hin“, so der Kita-Leiter. Deren Betreiber freuen sich auch sehr über Minusgerade – das „Hamelner Eisvergnügen“ startet morgen in seine vierte Saison.

  • „Winterzauber im Weserbergland“ schreibt Rolf Sander aus Grohnde. Wohl war! Rolf Sander

Wer noch schöne Winterfotos hat, schickt es an online@dewezet.de

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  • Im und ums winterlichen Wördeholz hat Wilfried Gebauer diese wundervollen Fotos aufgenommen.
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  • Im und ums winterlichen Wördeholz hat Wilfried Gebauer diese wundervollen Fotos aufgenommen.
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  • Im und ums winterlichen Wördeholz hat Wilfried Gebauer diese wundervollen Fotos aufgenommen.
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  • Im und ums winterlichen Wördeholz hat Wilfried Gebauer diese wundervollen Fotos aufgenommen.
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  • Der Hamelner Kunstkreis im abendlichen Licht. Schnee und Laternenlicht tauchen geben der Szenerie eine unwirkliche Stimmung. Foto: Wilfried Gebauer
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  • Im und ums winterlichen Wördeholz hat Wilfried Gebauer diese wundervollen Fotos aufgenommen.
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  • Im und ums winterlichen Wördeholz hat Wilfried Gebauer diese wundervollen Fotos aufgenommen.
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  • Im und ums winterlichen Wördeholz hat Wilfried Gebauer diese wundervollen Fotos aufgenommen.
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  • Wie ein Kunstwerk sieht diese zugefrorene Pfütze im Klütwald aus. Foto: Wilfried Gebauer
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  • Winterstimmung an Tönebönsteichen. Foto: Horst Wöhler
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  • Foto: Iris Capobianco
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  • Wundervolle Winterimpressione hat Walter Rau ich an einem ehemaligen Kiesteich in der Nähe von Tündern, der Weser und an der Emmer gemacht.
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  • Wundervolle Winterimpressionen hat Walter Rau ich an einem ehemaligen Kiesteich in der Nähe von Tündern, der Weser und an der Emmer gemacht.
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  • Wundervolle Winterimpressionen hat Walter Rau ich an einem ehemaligen Kiesteich in der Nähe von Tündern, der Weser und an der Emmer gemacht.
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  • Wundervolle Winterimpressionen hat Walter Rau ich an einem ehemaligen Kiesteich in der Nähe von Tündern, der Weser und an der Emmer gemacht.
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  • Wundervolle Winterimpressionen hat Walter Rau ich an einem ehemaligen Kiesteich in der Nähe von Tündern, der Weser und an der Emmer gemacht.
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  • Wundervolle Winterimpressionen hat Walter Rau ich an einem ehemaligen Kiesteich in der Nähe von Tündern, der Weser und an der Emmer gemacht.
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  • Wundervolle Winterimpressionen hat Walter Rau ich an einem ehemaligen Kiesteich in der Nähe von Tündern, der Weser und an der Emmer gemacht.
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  • Wundervolle Winterimpressionen hat Walter Rau ich an einem ehemaligen Kiesteich in der Nähe von Tündern, der Weser und an der Emmer gemacht.
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  • Wundervolle Winterimpressionen hat Walter Rau ich an einem ehemaligen Kiesteich in der Nähe von Tündern, der Weser und an der Emmer gemacht.
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  • Wundervolle Winterimpressionen hat Walter Rau ich an einem ehemaligen Kiesteich in der Nähe von Tündern, der Weser und an der Emmer gemacht.
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  • Dieses herrliche Bild hat Horst Kohlenberg Heiligenberg bei Heyen aufgenommen. Es zeigt einen Blick in das Wesertal zwischen Daspe und Hajen. Rechts ist ein Teil des Eichbergs zu sehen.
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  • Diese Ringelblume versucht dem Schnee zu trotzen. Foto: Ute Mundhenk
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  • Urlaub am verschneiten Dachtelfeld. Foto: Ruth Rau
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  • Urlaub am verschneiten Dachtelfeld. Foto: Ruth Rau
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  • Diese Rose wurde vom plötzlichen Wintereinbruch eiskalt erwischt. Foto: Harry Zabel
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  • Der Klütwald ist zum Winterwald geworden. Foto: Harry Zabel
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  • Die Wintersonne bricht durch einen Doppelstamm im Klütwald. Foto: Harry Zabel
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  • Interessante Lichtspiele im Klütwald. Foto: Harry Zabel
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  • Foto: Rolf Sander
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  • Foto: Rolf Sander
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  • Foto: Rolf Sander
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  • Nachdem der Dezember sich weniglich winterlich gezeigt hatte, gab es nun im Januar schon zwei Mal Schnee. Hier zeigen wir die besten Aufnahmen unserer Leser.
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  • Nachdem der Dezember sich weniglich winterlich gezeigt hatte, gab es nun im Januar schon zwei Mal Schnee. Hier zeigen wir die besten Aufnahmen unserer Leser.
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  • Foto: Rolf Sander
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  • Winter auf dem Köterberg. Foto: Rolf Sander
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  • Winter auf dem Köterberg. Foto: Rolf Sander
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  • Foto: Rolf Sander
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  • Foto: Rolf Sander
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  • Foto: Rolf Sander
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  • Nachdem der Dezember sich weniglich winterlich gezeigt hatte, gab es nun im Januar schon zwei Mal Schnee. Hier zeigen wir die besten Aufnahmen unserer Leser.
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  • Winter auf dem Köterberg. Foto: Rolf Sander
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  • Foto: Rolf Sander
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  • Bodenwerder in Winter. Foto: Rolf Sander
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  • Bodenwerder im Winter. Foto: Rolf Sander
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  • Foto: Rolf Sander
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  • Foto: Rolf Sander
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  • Ein einsamer Baum am Rennacker. Bei den Minusgradden machen nur die Härtesten auf der Bank unter im Rast. Foto: Heinrich Mäkler
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  • Weiden bilden eisige Gebilde. Foto: Heinrich Mäkler
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  • Hier spielt zur Zeit niemand: Zu kalt! brrr! Foto: Ruth Rau
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  • Der Frost hat traumhafte Motive gezaubert. Foto: Sabine Brockmann
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  • Der Frost hat traumhafte Motive gezaubert. Foto: Sabine Brockmann
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  • Der Frost hat traumhafte Motive gezaubert. Foto: Sabine Brockmann
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  • Der Frost hat traumhafte Motive gezaubert. Foto: Sabine Brockmann
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  • Foto: P. Kalliski
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  • Das Eichhörnchen hat sich auf eine Astgabel geflüchtet, um genau beobachten zu können, was da im Wald geschieht. Foto: Harry Zabel
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  • Auf einem Spaziergang rund um den Hohenstein hat Ruth Rau diese tollen Impressionen gesammelt. Foto: Ruth Rau
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  • Auf einem Spaziergang rund um den Hohenstein hat Ruth Rau diese tollen Impressionen gesammelt. Foto: Ruth Rau
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  • Der Hohenstein. Foto: Ruth Rau
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  • Auf einem Spaziergang rund um den Hohenstein hat Ruth Rau diese tollen Impressionen gesammelt. Foto: Ruth Rau
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  • Auf einem Spaziergang rund um den Hohenstein hat Ruth Rau diese tollen Impressionen gesammelt. Foto: Ruth Rau
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  • Auf einem Spaziergang rund um den Hohenstein hat Ruth Rau diese tollen Impressionen gesammelt. Foto: Ruth Rau
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  • Schöne Winterlandschaft in der Feldmark am Rennacker. Foto: H. E. Ballerstedt
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  • Mit der Klönrunde am Görgesplatz.
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  • Sollte es über einen längeren Zeitraum kalt bleiben, könnte der Langenfelder Wasserfall am Höllenbach wieder zufrieren, wie hier im Januar 2013. Foto: Horst Ellebracht
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  • Der Garten von Gertrud Knauer aus Bad Pyrmont ist tief verschneit.
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  • Der Garten von Gertrud Knauer aus Bad Pyrmont ist tief verschneit.
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  • Kohlmeise im Anflug. Foto: Gertrud Knauer
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  • Futterringe für die Haupenmeisen hängen an einem Birkenstamm im Garten von Gertrud Knauer.
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  • Nachdem der Dezember sich weniglich winterlich gezeigt hatte, gab es nun im Januar schon zwei Mal Schnee. Hier zeigen wir die besten Aufnahmen unserer Leser.
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  • Skifahren anno 1956. Foto: Ruth Rau
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  • Hoch oben über Hessisch Oldendorf hat der Storch ein Nest auf einem alten Fabrikschlot gebaut. Foto: Ruth Rau
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  • Hoch oben über Hessisch Oldendorf hat der Storch ein Nest auf einem alten Fabrikschlot gebaut. Jetzt sitzt dort eine Elster. Foto: Ruth Rau
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  • Auf einem Spaziergang rund um den Hohenstein hat Ruth Rau diese tollen Impressionen gesammelt. Foto: Ruth Rau
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  • Auf einem Spaziergang rund um den Hohenstein hat Ruth Rau diese tollen Impressionen gesammelt. Foto: Ruth Rau
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  • Eis und Schnee haben an den Pflanzen auf den Ithwiesen erstaunliche Formen hinterlassen. Foto: Carola Henze
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  • Der Frost hat traumhafte Motive gezaubert. Foto: Sabine Brockmann
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  • Nachdem der Dezember sich weniglich winterlich gezeigt hatte, gab es nun im Januar schon zwei Mal Schnee. Hier zeigen wir die besten Aufnahmen unserer Leser.
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  • Auf einem Spaziergang rund um den Hohenstein hat Ruth Rau diese tollen Impressionen gesammelt. Foto: Ruth Rau
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  • Foto: P. Kalliski
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  • Der Frost hat traumhafte Motive gezaubert. Foto: Sabine Brockmann
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  • Der Frost hat traumhafte Motive gezaubert. Foto: Sabine Brockmann
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  • Der Frost hat traumhafte Motive gezaubert. Foto: Sabine Brockmann
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  • Foto: P. Kalliski
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  • Alpenveilchen im Schnee. Foto: Rosemarie Gröhlich
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  • Foto: Diana Gabriel
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  • Foto: Diana Gabriel
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  • Foto: Diana Gabriel
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  • Foto: Diana Gabriel
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  • Foto: Diana Gabriel
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  • Foto: Hartmut Mantsch
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  • Foto: Hartmut Mantsch
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  • Foto: Hartmut Mantsch
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  • Foto: Hartmut Mantsch
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  • Der Weg zum alten Sägewerk von Beber heißt nun "Tal der Gesetzlosen". Zumindest ist das auf dem Schild zu lesen. Foto: Wolfgang Lange
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  • Foto: Brigitte Bergener
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  • Der Himmel über dem Süntel. Foto: Wolfgang Lange
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  • Foto: Dirk Wiegmann
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  • Foto: Dirk Wiegmann
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  • Ohrberg gesehen von den Tündernteichen. Foto: Friedhelm Padberg
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  • Sünteleiche. Foto: Wolfgang Lange
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  • Tannenhain. Foto: Wolfgang Lange
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  • Weg zum alten Sägeberg von Beber. Foto: Wolfgang Lange
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  • Winterliche Windräder. Foto: Rolf Sander
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  • Winterbild vom Riepen. Foto: Jobst Christian Höche
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