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Mehr als ein Sitzmöbel

An Fernsehsessel werden ganz besondere Ansprüche gestellt

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Fernsehen bleibt die mit Abstand liebste Freizeitbeschäftigung der Deutschen. Insgesamt 223 Minuten haben die Bundesbürger im Jahr 2015 durchschnittlich pro Tag den Apparat eingeschaltet – und damit noch einmal zwei Minuten mehr als im Jahr zuvor. Diese Zahlen ermittelte die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF). Vor diesem Hintergrund erscheint es nicht verwunderlich, dass ein Fernsehsessel weit mehr ist als nur ein einfaches Sitzmöbel. Hier will man es sich bequem machen, entspannen und nach einem harten Arbeitstag im wahrsten Sinne des Wortes die Füße hochlegen.

Bei der Wahl eines Möbels, in dem man so viel Zeit verbringt, sollte man genau hinschauen. Die verschiedenen Modelle weisen eine Vielzahl unterschiedlicher Eigenschaften auf. „Der Fernsehsessel mit all seinen Funktionen sollte bereits im Möbelhaus gründlich ausprobiert werden“, rät Martin Schmidt vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Das Wichtigste sei der Wohlfühlfaktor – und den könne man nur durch Probesitzen in Erfahrung bringen. Sitzfläche, Polsterung, die Höhe der Armlehnen und die übrige Ausstattung müssten insgesamt passen, die entsprechenden Ansprüche seien individuell sehr unterschiedlich.

„Stressless“-Sessel beispielsweise passen sich dank einer patentierten Automatik sanft jeder Veränderung der Sitzposition an und tragen damit maßgeblich zum Sitzkomfort bei. Weil auch die Sitzbreite des Sessels eine wichtige Rolle für den Sitzkomfort spielt, werden die meisten Modelle in bis zu drei unterschiedlichen Größen angeboten. Ob besonders schlank und zierlich, normalgewichtig oder eher groß und kräftig – wenn die Größe des Sessels stimmt, werden alle Körperzonen in jeder Sitzposition optimal abgestützt und dem entspannten Fernsehgenuss steht nichts mehr im Wege.
Unter www.stressless.de gibt es die Adresse zum Probesitzen im nächstgelegenen Comfort-Studio. djd

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