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Obstbäume, Sträucher und kleine Steinhaufen für die heimische Fauna

Nabu bringt Groß und Klein das Gärtnern bei

Bad Münder. Eine Patenschaft lässt sich als freiwillige Übernahme einer Fürsorgepflicht bezeichnen. Neben der Taufpatenschaft als bekanntester Form hat der Begriff vielfältige Ausprägungen erfahren. Zootiere suchen Paten genauso wie Obstbäume. Dieses Modell führte der Nabu Bad Münder jüngst ein. Auf einer von der Naturschutzorganisation betreuten Streuobstwiese zwischen Hamelspringe und Bad Münder können Groß und Klein das Gärtnern lernen. Nabu-Vorsitzender Matthias Großmann stand jetzt beim Zurückschneiden der Obstbäume mit Rat und Tat zur Seite. Am wichtigsten sei es, alle Zweige zu kürzen, die nach innen wachsen, sich kreuzen oder aneinanderreiben. Darauf sollte gerade bei jungen Bäumen geachtet werden, damit die Triebe kräftig wachsen können. Großmann: „Bei Äpfeln würde ich vor allem zu Sorten wie Prinz Albrecht von Preußen oder Roter Boskoop raten. Die halten sich relativ lange und sind vielfältig verwertbar.“ lhz

veröffentlicht am 01.03.2016 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 09:20 Uhr

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