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Sicherheitskonzept vorgestellt

So soll der Hamelner Weihnachtsmarkt geschützt werden

HAMELN. Knapp drei Wochen vor Eröffnung des Hamelner Weihnachtsmarkts haben sich Polizei, Feuerwehr und Stadtverwaltung auch über das Sicherheitskonzept verständigt.

veröffentlicht am 09.11.2017 um 10:47 Uhr
aktualisiert am 09.11.2017 um 11:22 Uhr

Leuchtende Schriftzeichen weisen am Eingang der Fußgängerzone auf den Weihnachtsmarkt hin. Foto: Dana/Archiv
Lars Lindhorst

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Lars Lindhorst Reporter zur Autorenseite

Wie Andreas Seidel, zuständiger Fachbereichsleiter bei der Stadt Hameln, am Dienstag dem Ausschuss für Recht und Sicherheit berichtete, werde es verschiedene Maßnahmen geben, damit „Besucher ein Gefühl der Sicherheit“ haben können. Darunter zählen Maßnahmen wie feste Sperren, die verhindern sollen, dass Fahrzeuge unvorhergesehen in die Fußgängerzone fahren können. Zusätzlich würden auch mobile Sperren an verschiedenen Punkten eingesetzt, damit Rettungswege ungehindert passiert werden können. Auch der Lieferverkehr für Geschäfte und Firmen soll dadurch möglich bleiben.

Wie gewohnt werden auch in diesem Jahr Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten und Polizei auf Streife zu sehen sein. Diese Maßnahmen seien bereits von anderen Festen bekannt.

Neu ist in diesem Jahr, dass sich die Sicherheitsbehörden sämtliches am Weihnachtsmarkt beteiligtes Personal einschließlich aller Standmitarbeiter näher anschauen werden. Die Personaldaten würden polizeilich überprüft, hieß es.

Auch beim Pflasterfest wurden in diesem Jahr Betonsperren zum Schutz aufgestellt. Foto: jj
  • Auch beim Pflasterfest wurden in diesem Jahr Betonsperren zum Schutz aufgestellt. Foto: jj

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