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„Ein neues Rathaus wäre nicht finanzierbar“

Hameln (HW). Kommenden Mittwoch will der Rat der Stadt Hameln den Haushalt für das Jahr 2013 verabschieden. Ob der Etat die Zustimmung aller Kommunalpolitiker finden wird, ist fraglich, denn im Verwaltungsausschuss hatte es bei einzelnen Abstimmungen bereits Enthaltungen gegeben.

veröffentlicht am 14.12.2012 um 15:06 Uhr
aktualisiert am 24.05.2013 um 13:15 Uhr

Rathaus

Hamelns Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann rechnet deshalb mit einer Sitzung, die erst nach Mitternacht beendet sein wird. Sie Verwaltungschefin hofft, durch regide Sparmaßnahmen die von der Mehrheitsgruppe aus CDU, Grünen und Unabhängigem geforderte Million im Rathaus einsparen zu können. „Aber dann darf der Winterdienst nicht bis in den Juni gehen“, sagt die Oberbürgermeisterin.

Frau Lippmann, Schwarz- Grün hat der Verwaltung einmal mehr die Daumenschrauben angesetzt. Im Rathaus soll auch 2013 eine Million Euro pauschal gespart werden. Lässt sich Hameln noch verwalten?
Das ist keine Daumenschraube. Es ist Aufgabe der Oberbürgermeisterin, den Haushaltsvollzug möglichst sparsam umzusetzen. Das tun wir jedes Jahr. So haben wir zum Beispiel in diesem Jahr Etatreste, weil wir einen besseren Haushalt haben als ursprünglich geplant war. Und natürlich hoffen wir das auch für 2013.



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