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Zwei Mitarbeiter im Krankenhaus

Brand in Rehren: Gefährliches Gas ausgetreten

Am Mittwochmorgen kam es bei der Müllentsorgungsfirma Veolia zu einem Einsatz der Feuerwehr, Polizei und Rettungskräften. Eine Dose, die mit einem Wühlmäusevernichtungsmittel gefüllt war, schlug auf einem LKW leck. Anschließend reagierte der Feststoff mit einer Flüsigkeit, vermutlich Wasser, wodurch eine kleine Menge des Gases Calciumphosphid austrat. Das Gas geriet auf dem LKW in Brand.

veröffentlicht am 19.09.2018 um 12:02 Uhr
aktualisiert am 19.09.2018 um 14:41 Uhr

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Am Mittwochmorgen kam es bei der Müllentsorgungsfirma Veolia zu einem Einsatz der Feuerwehr, Polizei und Rettungskräften. Eine Dose, die mit einem Wühlmäusevernichtungsmittel gefüllt war, schlug auf einem LKW leck. Anschließend reagierte der Feststoff mit einer Flüsigkeit, vermutlich Wasser, wodurch eine kleine Menge des Gases Calciumphosphid austrat. Das Gas geriet auf dem LKW in Brand. Der Fahrer und zwei weitere Mitarbeiter der Firma löschten das Feuer mit einem Feuerlöscher und alarmierten anschließend gegen 9.20 Uhr die Feuerwehr Rehren. Die Feuerwehr führte vor Ort zahlreiche Messungen der Luftqualität durch und verschloss die defekte Dose. Zuletzt benetzten die Einsatzkräfte der Kreisfeuerwehr den Bereich großflächig mit einem Gemisch aus Wasser und Schaummittel, um das übrige Mäusemittel zu vernichten. Die beiden Mitarbeiter der Firma wurden zur Vorsorge ins Krankenhaus gebracht, der LKW Fahrer lehnte dies ab. Auch die Polizei ermittelt, da es sich um eine unerlaubte Entsorgung handel und zudem zwei Menschen Behandlung in Anspruch nehmen mussten. Die Feuerwehr lobte das vorblidliche Verhalten der Firma Veolia sowie die Kommunikation mit Polizei und Rettungsdienst.

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