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poli1/Der Tag heute Sa.(1)2 Beim CSU-Parteitag in Nürnberg spricht Parteichef Horst Seehofer. Zudem stehen die Wahlen zum Parteivorstand an. mehr

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Wer ist hier der Boss? Neue Machtverhältnisse in Familien München. Familienkonferenzen stehen hoch im Kurs, und sie bringen mehr Demokratie in die Erziehung. Dass dieser Eindruck nicht täuscht, belegen Ergebnisse einer Umfrage der Zeitschrift „Eltern Family“ unter Kindern und Jugendlichen. So sind die Zeiten vorbei, in denen in deutschen Familien nur der Vater das Sagen hatte: In der Umfrage geben sogar mehr Befragte an, dass die Mutter den Ton angibt (25 Prozent); den Vater nennen 20 Prozent. mehr

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Gott erklären – der Teufel steckt im Detail
Von Christiane Löll
Tübingen. Wie sieht Gott eigentlich aus? Warum gibt es einen Gott und einen Allah? Wieso hängt in der Kirche ein Mann am Kreuz? Was kommt nach dem Tod? Kinder können viele Fragen haben, die sich um das Thema Religion und Glaube ranken. So wie sie andere Dinge in ihrer Umwelt wahrnehmen, fallen ihnen religiöse Symbole auf. Darüber hinaus beschäftigen sie sich mit Themen, die die „sichtbare Welt überschreiten“, wie es die evangelische Religionspädagogin Petra Freudenberger-Lötz von der Uni Kassel nennt. Doch wie und wann kann man mit Kindern anfangen, über Religion zu sprechen? mehr

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Darauf sollten Eltern beim Kauf von Kindermöbeln achten
Von Jürgen Freitag
München. Babys und Kleinkinder müssen besonders umsorgt und geschützt werden – daher sollten die Eltern an die Möbel der Kleinsten besondere Anforderungen stellen, wie der TÜV Süd in München erläutert. mehr

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Etwas weniger Perfektionismus schadet nicht
Von Bettina Levecke
Kiel. Kinder, Karriere oder beides: Theoretisch stehen Frauen heute alle Möglichkeiten offen. Praktisch sind aber viele nicht mit ihrer Wahl zufrieden. Und zwar unabhängig davon, welche Entscheidung sie fällen. Hinter der Dauer-Unzufriedenheit stecken diffuse gesellschaftliche Erwartungen und Überforderung. Zwar gehören zum Kinderkriegen zwei. Wie es nach der Geburt weitergeht, müssen aber hauptsächlich die Mütter entscheiden: „Trotz Emanzipation und moderner Männer ist die Frage der Vereinbarkeit noch überwiegend Frauensache“, sagt Uta Klein, Soziologin an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel. mehr

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Wenn das Zuhause nicht mehr zum Alter passt Mainz. Vieles wird anders im Alter. Plötzlich passt die alte Wohnung oder das Haus nicht mehr zum eigenen Leben. Die Treppen sind zu steil, der Badewanneneinstieg ist zu beschwerlich, die Schwellen sind nicht rollstuhlgerecht. Umbauten werden nötig – und die kosten Geld. Laut Heide Marie Galle ist die Nachfrage nach Beratungen im vergangenen Jahr um 45 Prozent gestiegen – vor allem zu Umbauten von Bädern. mehr

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In Brandenburg steht Trinken auf dem Stundenplan Potsdam/Berlin. Ein kleines Bier oder ein Gläschen Sekt, serviert vom Lehrer im Schulunterricht der 9. oder 10. Klasse: In Brandenburg ist das erlaubt. Trinkexperimente in Schulen oder Clubs sind dort ein neuer Ansatz der Suchtprävention, um Jugendliche vom „Komasaufen“ abzuhalten. Andere Bundesländer schauen mit Interesse nach Potsdam. Doch nicht alle Präventionsstrategen sind von der Idee begeistert. mehr

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Vom Seiltanz zwischen Moschee und Minirock Berlin. Es gibt nur wenige Dinge, die Melda Akbas so richtig nerven. „Ausländerin“ genannt zu werden, gehört dazu. Die 19 Jahre alte Berlinerin ist Deutsch-Türkin oder „junge Deutsche mit Migrationshintergrund“ oder, wie sie selbst sagt, „manchmal auch einfach Türkin“. Sie hat eben beide Kulturen mitgenommen – und darüber ein viel beachtetes Buch geschrieben: „So wie ich will. Mein Leben zwischen Moschee und Minirock“.

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Traurige Realität – von der eigenen Frau verprügelt Ketzin. Die übelsten Attacken seiner Frau passierten nachts, wenn Dietmar Gettner schlief. Dann kam sie manchmal betrunken ans Bett und knickte ihm brutal die Finger um. Tagsüber machte sie „Psychoterror“. Heute lebt der 66 Jahre alte Rentner und ehemalige Schiffskapitän längst ohne sie: Im brandenburgischen Ketzin betreibt er zusammen mit einem Diplom-Pädagogen Deutschlands einziges Männerhaus. mehr

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Wer jobbt schon gerne für das Finanzamt? Berlin. Die Sommerferien sind zum Greifen nah. Für Schüler und Studenten ist damit die Jagd auf einen Ferienjob eröffnet. Wer das Glück hat, einen der heiß begehrten Stellen an Land zu ziehen, weiß oft nicht: Landet der Lohn voll in meiner Tasche? Auch Eltern und Bekannte können meist nicht weiterhelfen bei Fragen wie: Sind Ferienjobber steuerpflichtig? Und wenn ja, wickelt der Chef alles für mich ab? mehr

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Feuersalamander sind manchmal wichtiger als Vokabeln Düsseldorf. Schon im Mutterleib hört das Ungeborene Mozart, mit einem Jahr beginnt die musikalische Früherziehung, spätestens mit zweieinhalb soll das Kind Englisch lernen. Oder besser gleich Chinesisch? Bildung ist das Schlüsselthema der Zukunft. Möglichst früh sollen Kinder lernen, um später als Erwachsene starke Persönlichkeiten zu werden und zu den Besten zu gehören. Gleichzeitig aber verlassen immer mehr Schüler ohne Abschluss die Schule. mehr

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„Renn, Oma, renn!“ – das Bolzen hält sie jung Tzaneen. In geblümten Kitteln und bunten Kopftüchern traben sie über den staubigen Bolzplatz. „Los, Maradona, hierher! Maradona gib ab!“, rufen zehn Omas gleichzeitig. Es ist Training bei den Vakhegula-Vakhegula, was in Tsonga, der Sprache, die im nordöstlichen Südafrika gesprochen wird, Oma-Oma heißt. Zweimal 20 Minuten dauert ein Spiel. Davor müssen die 30 Großmütter einmal die Platzlänge entlangjoggen. Und zum Abschluss werden Elfmeter geübt. mehr

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Die WM als Anstoß für ein besseres Leben in Afrika Bühl (dpa). Der frühere James-Bond-Darsteller und Unicef-Botschafter Roger Moore hat zum Start der Fußball-Weltmeisterschaft zu einer größeren Hilfe für Kinder in Afrika aufgerufen. „Afrika ist zu einem stillen Notfall geworden. Täglich hungern und sterben dort Kinder. Aber wir haben diese Tragödie fast völlig aus dem Blick verloren“, sagte der 82-jährige Schauspieler in Bühl bei Baden-Baden. „Nutzen wir die WM als Anstoß dafür, die dramatischen Lebensumstände vieler Kinder in Afrika zu verbessern.“ mehr
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