Recht, Bildung & Finanzen

Abi ist gut für die Karriere Das Abitur ist immer noch von besonderer Bedeutung, wenn eine Führungsposition zu besetzen ist. Jedem zweiten Personalentscheider in Deutschland ist es wichtig, dass eine potenzielle Führungskraft das Abitur vorweisen kann. Nur 14 Prozent sagen, ihnen sei in diesem Fall der Nachweis der Hochschulreife kaum oder überhaupt nicht wichtig. weiter

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Beruf in Sachen Umweltschutz
Auf Umweltschutz kann auch in Zukunft nicht verzichtet werden. Deshalb gelten umwelt- und klimaorientierte Berufe als krisensicher und sind bei Jugendlichen entsprechend beliebt. weiter

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Der Werdegang Moderator Stefan Raab ist gelernter Metzger, Fußball-Kaiser Franz Beckenbauer hat den Beruf des Versicherungskaufmannes gelernt, und Rennfahrer Michael Schumacher hat eine Lehre als Kfz-Mechaniker absolviert. Das zeigt, wie unterschiedlich ein Werbegang aussehen kann. Der erste Beruf im Leben eines Menschen muss nicht zwangsläufig auch der letzte sein. weiter

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Es gibt nichts Gutes, außer man tut es: Vom Schüler zum Arbeitnehmer
Es muss nichts „von der Stange“ sein. Als Frau eine Kfz-Lehre einschlagen? Als Mann in einem Kosmetiksalon arbeiten und den Beruf des Medizinischen Fußpflegers erlernen? Warum denn nicht. Den Schulabsolventen 2011 steht nichts mehr offen als die ganze Welt… weiter

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Erfolg in der Baustoffbranche
Die Schulzeit geht zu Ende – und was dann? Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten schränken viele Unternehmen ihr Angebot an Ausbildungsplätzen stark ein. Anders in der Baustoffbranche: Hier bieten sich für motivierte Schulabgänger auch zum Ende des Schuljahres hin noch sehr gute Perspektiven, kurzfristig eine Lehrstelle zu finden und in eine erfolgreiche Karriere zu starten. Sowohl Beton- und Stahlbetonbauer als auch Verfahrenstechniker und Baustoffprüfer sind begehrte Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt. weiter

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Sparkasse verdoppelt Azubis
„Die Ausbildung in der Sparkasse Weserbergland“ – das heimische Kreditinstitut richtete im S Finanzmarkt (Am Markt) eine Ausbildungsmesse aus. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler ließen sich informieren, zum Beispiel darüber, dass es in einer Bank auch andere Berufe als den Bankkaufmann gibt. weiter

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Neu und gut: Präventologen Wer einen Beruf mit Zukunft sucht, sollte über eine Ausbildung zum Präventologen nachdenken. Experten für Gesundheitsförderung werden nach Ansicht des Berufsverbands Deutscher Präventologen immer stärker gefragt sein. weiter

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Apotheken als Jobmotor Trotz ihrer rückläufigen Gesamtzahl bleiben die Apotheken in Deutschland mit 147 000 hochqualifizierten Arbeitsplätzen ein Beschäftigungsmotor. Zum Vergleich: Derzeit sind in den 21 500 Apotheken rund 10 000 Menschen mehr beschäftigt als noch vor fünf Jahren. Das berechnete die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, und es zeigt, dass in diesem Bereich Ausbildungsplätze Zukunft haben. weiter

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Beweg was! Mit FIF in eine sichere Zukunft
„Beweg was – werd Busfahrer“ heißt die neue Ausbildungskampagne des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer (bdo). Der Spitzenverband des deutschen Omnibusgewerbes, der rund 3000 Busunternehmer im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und in der Bustouristik vertritt, rückt damit das umfassende und abwechslungsreiche Berufsbild Busfahrer in den Fokus der Öffentlichkeit. Und auch die heimischen Öffis Hameln-Pyrmont setzen auf Nachwuchsfahrer. Als erstes Verkehrsunternehmen in Niedersachsen hatten die Öffis 2004 mit der Ausbildung in dem noch sehr jungen Ausbildungsberuf „Fachkraft im Fahrbetrieb“ begonnen. weiter

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Tischler – Beruf für Kreative
Neue Wege auf der Suche nach qualifizierten Auszubildenden beschreitet die Tischlerinnung Hameln-Pyrmont. In Kooperation mit der Max-Born-Realschule stellte Obermeister Michael Deppe den interessierten Jugendlichen im Rahmen des Werkunterrichtes den Beruf des Tischlers durch Video-Dokumentationen und aktuellem Bildmaterial von der diesjährigen Gesellenstück-Ausstellung vor. weiter

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Erst Praktikant, dann Azubi! Denn sie wissen nicht, was sie tun – so heißt ein weltberühmter Film aus den fünfziger Jahren. Sein Titel sollte nicht zum Vorbild bei der Berufswahl genommen werden. Deshalb gilt auch hier: Probieren geht über studieren! Ein Praktikum öffnet Türen in die Arbeitswelt. weiter

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Brötchen als Stein im Weg…
Die letzte Bewerbungsrunde für die Besetzung einer Position im gehobenen Management fand in einem Nobelrestaurant statt. Der Favorit des Personalchefs hatte bis dahin alle Trümpfe in der Hand. Dann entschied sein Umgang mit dem Beilagenbrötchen über sein Schicksal. Erst legte er es auf den falschen Teller. Dann schnitt er es mit dem Messer in der Mitte durch und bestrich es dick mit Butter. Danach nahm er eine Hälfte in die Hand und biss genüsslich ab. Nach dem Essen legte er sein Besteck auf dem Tisch ab. Aus, vorbei. weiter

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Sich aus der Menge abheben
Sich auf die Karriere vorbereiten, ist wichtig. Jede erfolgreiche berufliche Laufbahn fängt schon während der Schulzeit an. Tipps bis zum Schulabschluss: weiter

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Vorstellungsgespräch Der erste Eindruck ist endscheidend – also fester und nicht „luschiger“ Händedruck bei der Begrüßung weiter

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Bewerbung, Teil 4: Das Gespräch
Das Vorstellungsgespräch – es wird spannend! Denn hier können Bewerber, die mit ihrer schriftlichen Bewerbung auf der Kippe stehen, Punkte sammeln. Andererseits können solche, die eine Top-Bewerbung eingeschickt haben, hier noch scheitern. Im persönlichen Gespräch trennt sich die Spreu vom Weizen. weiter

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Bewerbung, Teil 3: Das Foto Über das Foto, das innerhalb der Bewerbung Teil des Lebenslaufes ist, besteht kein Zweifel: Freundlich sollte man darauf aussehen, aber keine Zähne zeigen. Statt breitem Grinsen bitte natürliche Ausstrahlung. Wie man das hinbekommt? Auf jeden Fall nicht allein! weiter

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Lebenslauf & Foto Wichtige „Meilensteine“ in Stichworten aufführen. weiter

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Bewerbung, Teil 2: Der Lebenslauf Nicht übertreiben, aber sein Licht auch nicht unter den Scheffel stellen – wer sich erfolgreich bewerben will, der sollte in seinem Lebenslauf nicht nur die Fakten nennen, sondern auch Zusatzqualifikationen wie Praktika in Betrieben. weiter

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Das Anschreiben Möglichst immer den Namen des Ansprechpartners nennen. weiter

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Bewerben, Teil 1: Das Anschreiben Eine gute Bewerbung um einen Ausbildungsplatz fängt mit einem fehlerlosen und höflichen Anschreiben an. Bereits in der Anrede lassen sich typische Fehler vermeiden – zum Beispiel der Fehler, den Namen des Ansprechpartners falsch zu schreiben oder ihn gar nicht zu nennen. weiter






























































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