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Damit gibt es was auf die Ohren: Neue Alben zum Fest im TestRoger Cicero: In Diesem Moment
Katzenjammer: A Kiss Before…
Andy Bown Unfinished Business
Coldplay: Mylo Xyloto. Der Name ist Programm: Ein Mischmasch aus Songs, der für den Mainstream gedacht ist und diesen auch begeistert. Coldplay-Fans der ersten Stunde gefällt das neue Album aber auch.
Roger Cicero: In diesem Moment. Er hat die Töne neu gemischt und präsentiert jetzt anstatt Swing-Jazz à la Sinatra einen Mix aus feinsten Jazz-Club-Grooves, Motown-Soul-Sounds, Pop im besten Wortsinn und Blues beladenen Balladen.
David Garrett: Legacy. David Garrett spielt Beethoven – und kehrt zusammen mit dem Royal Philharmonic Orchestra und Ion Marin zu den Wurzeln der Klassik zurück. Auch das kann er.
Chickenfoot: III. Ex-Van Halen-Sänger Sammy Hagar rockt mit Joe Satriani und Kumpels intensiv, laut und melodisch. Eine Kracher-Platte für Rockfans mit Gitarrengewittern und brennendem Herzen. Großartig!
Katzenjammer: A Kiss Before You Go. Ja, das sind gleich ein paar Kisses von den Misses aus Norwegen. Der Bandname würde nicht darauf schließen lassen, dass es sich hier um eine quirlige Mischung aus Pop, Country, Jazz und Chanson handelt. Schön.
Andy Bown: Unfinished Business. Status Quo-Keyboarder Andy Bown hat ’ne eigene Platte veröffentlicht. Man höre und staune: Weit ab vom Quo-Sound ein gutes Album. Her damit.