Freizeit TW
Wenn das Haustier plötzlich stirbt …
Streicheln, spielen, pflegen – Kinder schenken ihren Meerschweinchen oder Kaninchen viel Zeit und Liebe. Wenn einer ihrer kleinen Freunde dann plötzlich stirbt, ist das oft ein besonders einschneidendes Erlebnis. Viele Eltern sind unsicher, wie sie ihr Kind in dieser schweren Zeit unterstützen können.
weiter
Freizeit TW
Ein kleiner Bewohner, den keiner möchte
Im Sommer lauern sie auf ihre Wirte: Holzbock, Schafzecke oder die braune Hundezecke. Gefahr durch die Spinnentiere droht vor allem von April bis September. Doch über Zecken existieren etliche Mythen, die aber nicht immer wahr sind.
weiter
Freizeit TW
Wenn’s dem Vierbeiner zu heiß wird
Der Sommer lässt die Temperaturen wieder extrem ansteigen. Temperaturen von über 30 Grad sind kein Zuckerschlecken – weder für Mensch noch Tier. „Hunde sind wesentlich hitzeempfindlicher als Menschen. Die Hitze trifft sie besonders hart. Deshalb sollten Hunde möglichst in kühlen Räumen vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden“, erklärt Johanna Stadler, Geschäftsführerin von „Vier Pfoten“.
weiter
Freizeit TW
In Rischenau regiert die Jugend
Vom 17. Juli bis zum 19. Juli 2010 feiert der Schützenverein Rischenau von 1630 e.V. sein traditionelles Schützenfest im 380. Jahr seines Bestehens.
weiter
Freizeit TW
Der Ober-Gaucho unter den Trainern: Diego Maradona
Er war die wohl schillernste Trainerfigur des Turniers, wollte Großes erreichen und musste dank überragender Leistung der deutschen Nationalelf im Viertelfinale mit seiner Mannschaft vorzeitig abreisen: Diego Maradona. Der argentinische Nationalcoach wollte mit seiner Mannschaft wieder Fuß fassen im Fußballleben, nachdem der einstige Weltfußballer sich durch etliche Skandale selbst ins Abseits befördert hatte. Doch daraus wurde nichts. Maradona blieb beim Spiel gegen Deutschland eben so blass wie Lionel Messi, sein Star auf dem Feld, ebenso Weltfußballer, doch bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 konnte der Argentinier nicht punkten. Kein Tor ging auf sein Konto. Die Argentinier, die Weltmeister werden wollten, verschwanden in der Versenkung. Was aus Maradona wird, ist ungewiss: Im Gegensatz zu Jogi Löw wird ihm wohl kein Verdienstkreuz seines Landes verliehen – hatte er den Mund doch eher zu voll genommen, als bescheiden zu sein. Bei der Pressekonferenz zum Spiel Deutschland gegen Argentinien Anfang März verwies Diego Maradona Nationalelf-Debütant Thomas Müller von der Pressekonferenz. Der Ober-Gaucho hatte sich darüber aufgeregt, dass dieser blutjunge Typ neben ihm am Mikro sitzt. Maradona war nicht aufzuhalten und verließ den Medienraum. Erst als er darüber aufgeklärt worden war, dass Müller gerade eben gegen sein Team gespielt hatte, kehrte Maradona zurück. „Ich wusste nicht, dass das ein Spieler war“, erklärte Maradona ungewöhnlich kleinlaut: „Normalerweise ist da nur der Nationaltrainer. Ich entschuldige mich beim Spieler.“
weiter
Freizeit TW
Das Wembley-Tor kommt wie ein Bumerang zurück
Er fliegt und fliegt und fliegt – ins Tor. Erst unter die Latte, einen gefühlten Meter hinter die Linie , dann wieder nach oben und dann in Neuers Arme. Der Schiedsrichter hat es nicht besser gesehen, gibt Abstoß anstatt Abstoß für England. Die Briten sprechen von einem Skandal, die Deutschen von Gerechtigkeit. Denn 1966 gewannen die Engländer in der Verlängerung des Finales der Fußball-Weltmeisterschaft durch das sogenannte Wembley-Tor: In der 101. Minute prallte der Ball von der Unterkante der Latte des deutschen Tores auf den Boden und wurde dann von dem deutschen Verteidiger Wolfgang Weber ins Toraus geköpft. Der Schweizer Schiedsrichter Gottfried Dienst entschied nach Rücksprache mit dem sowjetischen Linienrichter Tofiq Bahramov auf Tor. Dabei war der Ball nicht drin. Und England gewann. Jetzt war der Ball zwar drin, aber es wurde kein Tor gegeben und Deutschland gewann das WM-Achtelfinale gegen England.
weiter
Freizeit TW
Der Vater des Erfolgs: Jogi Löw
82 Millionen Bundesbürger wissen es während eines Turniers immer besser als er; sein Job ist beliebt und alle hätten ihn gerne, doch wohl kaum einer könnte ihn so gut ausführen wie er: Denn Joachim Löw lebt und liebt seine Arbeit als Bundestrainer wie kein anderer zuvor und hat dem deutschen Fußball spätestens jetzt seinen Stempel aufgedrückt.
weiter
Freizeit TW
Der kann was – und hat was!
Was für ein Talent – und was für ein Augenschmaus: Diego Forlán hat es bis ins kleine Finale gegen Deutschland geschafft. Weibliche Fans haben sich ebenso sehr über das gute Abschneiden Uruguays gefreut wie Anhänger seiner Spielkunst. Letzteres verhalf dem fünffachen Torschützen und Spielmacher dann auch zur Auszeichnung „Bester Spieler“ des Turniers. Dafür wurde er mit dem Goldenen Ball ausgezeichnet. Endlich, wird manch einer sagen, denn Forlán ist eigentlich schon ein alter Hase in der uruguayischen Nationalmannschaft und 2014 wahrscheinlich nicht mehr dabei – wie gut, dass sich die weiblichen Fans diesmal an ihm satt sehen konnten.
weiter
Freizeit TW
Ein Mann, ein Klose – er kann’s noch
Klose kann’s noch: Auch das war eine Erkenntnis der Weltmeisterschaft. Kaum einer hatte vorher an ihn geglaubt – bis auf den Bundestrainer. Dieser stellte ihn dann auch auf und Klose den Rekord von Gerd Müller als bester deutscher National-Torschütze ein. Mit 14 Treffern liegen jetzt beide gleichauf. Klose traf nämlich bei dieser WM in Südafrika viermal, Thomas Müller – siehe Seite 3 – einmal mehr und wurde damit zum Torschützenkönig ernannt. Aber auch andere Spieler brachten den Ball ins Tor: In 64 Spielen sind 145 Tore gefallen, davon schossen Thomas Müller (Deutschland), Wesley Sneijder (Niederlande), David Villa (Spanien) und Diego Forlán (Uruguay) jeweils fünf Tore. Vier Tore erzielten Gonzalo Higuaín (Argentinien), Miroslav Klose (Deutschland) und Robert Vittek (Slowakei). Auf drei Tore bei dieser Fußball-WM brachten es Luís Fabiano (Brasilien), Asamoah Gyan (Ghana), Landon Donovan (USA), Luis Suárez (Uruguay). Jeweils zwei Tore schossen Carlos Tévez (Argentinien), Brett Holman (Australien), Elano (Brasilien), Robinho (Brasilien), Lukas Podolski (Deutschland), Keisuke Honda (Japan), Samuel Eto’o (Kamerun), Javier Hernandez (Mexiko), Arjen Robben (Niederlande), Kalu Uche (Nigeria), Tiago (Portugal), Andrés Iniesta (Spanien), Lee Chung-Yong (Südkorea) und Lee Jung-Soo (Südkorea). Die gegnerische Mannschaft dankte Daniel Agger (Dänemark) und Park Chu-Young (Südkorea) für ein Eigentor.
weiter
Freizeit TW
Was bleibt ist die Erinnerung – an die Vuvuzelas
Das kollektive Tröten auf der Vuvuzela wird noch lange nachklingen: Ob diese Musikmacher auch bald in deutschen Stadien zu hören sein werden, bleibt abzuwarten. Viele Fans zeigten sich nämlich genervt von dem Getröte, das ähnlich einem Bienenschwarm-Geräusch durch die Fernsehlautsprecher in unsere Wohnzimmer drang. Etliche Stadien haben schon ein Vuvuzela-Verbot verhängt.
weiter
Freizeit TW
Olé – Spanien ist Fußball-Weltmeister
Spanien ist zum ersten Mal Weltmeister. Zwei Jahre nach ihrem Sieg bei der Europameisterschaft gewannen die Iberer am Sonntag das WM-Finale in Johannesburg gegen die Niederlande mit 1:0 nach Verlängerung und eroberten auch die Krone des Weltfußballs. Vor 84 490 Zuschauern im Soccer City Stadion erzielte Andrés Iniesta in der 116. Minute das entscheidende Tor für Spanien. Die Niederländer gingen auch in ihrem dritten Weltmeisterschafts-Endspiel nach 1974 und 1978 als Verlierer vom Platz.
weiter
Freizeit TW
Ganz schön viel Gelb für Orange: Die Karten-Statistik
Das war’s! Die Niederländer können noch keinen WM-Titel verbuchen, sind aber in Südafrika immerhin Kartenweltmeister geworden. Holländischer Rüpel-Fußball war das Einzige, das die Mannschaft um Bert van Marwijk beim Finale zeigen konnte. Dafür hagelte es zahlreiche gelbe Karten und eine gelb-rote. Zurecht führen die Oranjes nach gelben Karten.
weiter
Freizeit TW
Gratulation! Deutschland hat’s geschafft
Danke Jogi, danke Philipp, danke Basti – danke an alle, die für Deutschland aufgelaufen sind. Auch wenn’s am Ende nicht der Titel war, so hat das Team um Bundestrainer Löw eine tolle WM gespielt; mit kreativem Fußball begeistert; die Nation wochenlang bei Laune gehalten. Ausländische Medien zeigten sich während des Turniers auch ganz angetan vom deutschen Fußball, gegen den die Engländer und Argentinier im Achtel- und Viertelfinale nichts ausrichten konnten. Lediglich Weltmeister Spanien kontrolliert das deutsche System im Halbfinale.
weiter
Freizeit TW
150 Jahre Glasmachertradition
In einer 1900 erbauten Fabrikantenvilla wird die Geschichte der örtlichen Glasindustrie dokumentiert. Obwohl Boffzen auf eine 500-jährige Glasmachertradition zurückblicken kann, beschränkt sich die Ausstellung auf die Darstellung der vergangenen 150 Jahre, die Zeit der Industrialisierung.
weiter
Freizeit TW
Geschichte mit Genuss: Prosit auf die Stadt Einbeck
Für Bierkenner ist Einbeck, die Urheimat des Bockbiers, schon lange ein beliebtes Reise- oder Ausflugsziel. Dabei bietet die über 750 Jahre alte Stadt zwischen Harz und Weserbergland auch für Kulturinteressierte und Freizeitsportler eine Menge. So finden Architekturinteressierte und Romantiker über 400 reich verzierte und farbenprächtige Fachwerkhäuser, darunter rund 120 Bürgerhäuser aus der Spätgotik.
weiter
Freizeit TW
Hemeringen feiert
Wilde Horden von Räubern, feindliche Alpenjäger und eine angriffslustige Kavallerie nähern sich mehr und mehr Klein Berlin – der Tag der entscheidenden Schlacht um die Festung Königstein rückt näher. Noch mehr Freiwillige als vor vier Jahren sind diesmal dem Aufruf zur Mobilmachung gefolgt. Morgen beginnt das große dreitägige Schützenfest, dessen Höhepunkte am Sonntag die Schlacht am Hemeringer Berg und am Montag das Gefecht in Wahrendahl sind. König Friedrich-Wilhelm I. (Lange) und seine Truppen sind gerüstet, das zeigte sich beim letzten Exerzieren, und vor allem gestern Abend, als der Tross im Freistaat Wahrendahl einzog. „Am kommenden Montag wollen die Königstreuen das kleine Dorf von marodierenden Horden befreien“, verspricht Kommandeur Oberst von Kirchberg (Olaf Hrabak).
weiter
Freizeit TW
Taubblindenwerk Fischbeck feiert
Als vor 20 Jahren das Taubblindenheim am Pötzer Kirchweg in Fischbeck eröffnet wurde, hat niemand auch nur geahnt, welch rasante Entwicklung die Einrichtung nehmen wird. Waren es anfänglich 71 taubblinde Menschen, die dort betreut wurden, sind es inzwischen 105 Mehrfachbehinderte, die von nunmehr 190 engagierten Mitarbeitern betreut werden.
weiter
Freizeit TW
Spielerisch Deutschland „erfahren“
Beliebtes Reiseziel der Deutschen sind im Sommerurlaub sowohl das Meer als auch die Berge. Viele fahren mit dem eigenen Auto dort hin. Busreiseveranstalter haben aber auch sehr attraktive Ziele in ihrem Programm – und die sind nicht mehr nur für die Generation 60plus.
weiter
Freizeit TW
Mehr Sicherheit für tierische Beifahrer
Wer sein Haustier im Auto transportiert, ist für dessen sichere Mitnahme verantwortlich – und muss mit den geeigneten Mitteln dafür sorgen, dass die Fahrzeugbeherrschung durch das Tier zu keiner Zeit beeinträchtigt wird.
weiter
Freizeit TW
Urlaubszeit = Tierheim, nein danke!
Zu viele Haustiere werden Jahr für Jahr vor der Urlaubszeit in den Tierheimen abgeliefert. Es scheint, als würden sich immer noch Menschen Tiere zulegen, ohne darüber nachzudenken, dass Hund und Katze das ganze Jahr über betreut werden müssen. Wesentlich einfacher ist die Urlaubsplanung für die Besitzer von Aquarien. Sie können ihre Fische dank modernen Zubehörs während des Familienurlaubs getrost daheim lassen.
weiter
Freizeit TW
Hamelner Blütenzauber im Bürgergarten
Es gibt wieder viel zu entdecken in Hamelns grüner Lunge: Ab morgen, 13. Mai bis Sonntag, 16. Mai präsentieren die Aussteller beim Hamelner Blütenzauber Farbenpracht, Deko-Tipps und Gartengeräte. Am Donnerstag und Freitag ist von 10 bis 19 Uhr, am Samstag von 8 bis 19 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
weiter
Freizeit TW
Ausflugsziele zum 1. Mai – entdecken und schmecken!
Zugegeben: In diesem Jahr ist der 1. Mai nicht arbeitnehmerfreundlich, und das, obwohl er in vielen Ländern als internationaler Tag der Arbeiterbewegung gefeiert wird. Dass der Tag der Arbeit nun auf einen Samstag fällt, ist hundsgemein und mit der Aussicht aufs kommende Jahr – dann fällt der Feiertag auf einen Sonntag – wird‘s auch nicht besser. Davon sollten sich Freizeitsuchende aber nicht die Stimmung vermiesen lassen. Immerhin gibt’s eine Menge zu entdecken und zu schmecken an diesem besonderen Tag.
weiter
Freizeit TW
Ein Ausflug ins Waldhotel Humboldt lohnt immer
Es ist nicht nur die unmittelbare Lage zum Humboldtsee, es sind vor allem auch die neue Speisekarte und die kulinarischen Angebote des Restaurants Waldstübchen, die die Besucher ins Waldhotel Humboldt locken. Von 2006 bis 2007 komplett renoviert, ist das Ausflugslokal gerade in dieser Jahreszeit immer einen Besuch wert. Sieben Tage die Woche gibt es – nicht nur für Übernachtungsgäste – das Schlemmer-Frühstück ab 8 Uhr: mit verschiedenen Spezialitäten inklusive Kaffee satt und verschiedenen Säften. Wer sich mittags günstig stärken möchte, der sollte eins der täglich wechselnden Mittagsgerichte kosten. Küchenchef Gerolf Beisler und sein Team lassen sich hier immer wieder etwas Neues einfallen. Wer es gern üppiger wünscht, der wählt das Menü für 9,90 Euro – mit Vorspeise und Dessert.
weiter