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Ein bewegter Alltag – und Körper und Geist bleiben fit
Der Dichter Joachim Ringelnatz vermochte alle Vorteile der körperlichen Ertüchtigung in einen hübschen Reim zu fassen: „Sport stärkt Arme, Rumpf und Beine, kürzt die öde Zeit, und er schützt uns durch Vereine vor der Einsamkeit.“ Gerade für Senioren kann die sportliche Betätigung ein enormer Zugewinn sein. Doch wer mit einer Sportart beginnen möchte, sollte auf jeden Fall Rücksprache mit einem Arzt halten.
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Für ein nährreiches Leben – so werden wir gesund alt
Unsere Lebenserwartung steigt. Frauen und Männer um die 60 sind heute nahezu so fit wie früher mit 40. Ein Alter von 80 Jahren und mehr zu erreichen, ist inzwischen längst keine Ausnahme mehr. Kinder, die jetzt zur Welt kommen, können nach den Forschungsergebnissen von deutschen und dänischen Wissenschaftlern sogar über 100 Jahre alt werden – wichtig ist eine gute Nährstoffversorgung.
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Und wann gehen Sie ins Netz?
Wie bediene ich einen Computer? Und wie komme ich ins Internet? Fragen, auf die vor allem jüngere Menschen problemlos eine Antwort finden, stellen für viele Senioren eine ernsthafte Hürde dar.
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Kompromiss für die Küche – einfach barrierefrei bauen
Die Küche ist ein Ort zum Wohlfühlen. Für körperlich eingeschränkte Menschen gilt dies umso mehr: Um ein Stück ihrer Lebensqualität zu erhalten, sollte eine Küche ihnen tägliche Arbeiten erleichtern und selbstständiges Handeln ermöglichen.
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Von wegen Kaffeefahrten
Das Verreisen bei den sogenannten „Best Agern“ steht immer noch hoch im Kurs. Die 33 Millionen Bundesbürger der Generation 50plus fahren nach wie vor oft und gerne in den Urlaub. Sie suchen spezielle Angebote, die auf die Bedürfnisse dieser Generation zugeschnitten sind.
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Auch der persönliche Eindruck zählt
Gut betreut im Alter: Die Qualität von Pflegeheimen wird derzeit aktiv getestet. Auf www.heimverzeichnis.de zum Beispiel sind die Bewertungen der Pflegeheime einsehbar. Doch die Noten allein sind nicht entscheidend, monieren jetzt Experten und kritisieren die teils umstrittenen Bewertungskriterien. Der direkte und persönliche Eindruck und viele subjektive Faktoren sind mindestens ebenso wichtig. Darauf weist Mike Ullrich, Geschäftsführer von Wohnen-im-Alter.de, hin.
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Wenn der Garten Freude macht – anstatt Arbeit
Bei aller Liebe zum Garten: Die dazugehörige Arbeit wird – besonders von älteren Menschen – nicht immer nur als Entspannung empfunden. Je nach körperlicher Verfassung kann die eigentlich beglückende Arbeit auf die Dauer als recht beschwerlich wahrgenommen werden. Wer auf den Ausgleich, den die Gartenarbeit bietet, auch in zunehmendem Alter nicht verzichten möchte, sollte rechtzeitig vorsorgen.
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So helfen Sie sich selbst am besten
Simple alltägliche Verrichtungen verlangen sehbehinderten Senioren wesentlich mehr Konzentration und Energie ab als normal sehenden Menschen. Moderne technische Geräte geben ein Stück Eigenständigkeit zurück. Mit rund 150 Gramm und Minigrößen von unter zehn Zentimetern gehören neue Lesehilfen zu den weltweit kleinsten elektronischen Lupen. Sie finden in jeder Tasche Platz. Solche Geräte weisen einen mit einer Organischen Leuchtdiode ausgestatteten Flachbildschirm auf. Diese Technologie sorgt für brillante Farbkontraste aus jedem Winkel.
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