AlterNativen
Nicht jede Zerstreutheit ist Demenz Demenz ist ein zunehmendes Problem unserer alternden Gesellschaft: „Ab einem Alter von 65 Jahren nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, an Demenz zu erkranken“, sagt Benjamin Martens. Er ist Experte bei psycheplus, einem Online-Angebot im Bereich Psychologie und psychische Gesundheitsvorsorge. Inzwischen sei durchschnittlich jeder Dritte im klassischen Rentenalter im weiteren Lebensverlauf von einer Demenzerkrankung betroffen.
weiterAlterNativen
Ignoriert und unterschätzt: Die gefährliche Pflegelücke Immer mehr pflegebedürftige Menschen bedeuten auch: Immer mehr Familien, die vor einer Zerreißprobe stehen. Denn wenn Oma oder Opa Schwerstpflegefall werden, kann man in den allermeisten Fällen nur noch auf professionelle Hilfe zurückgreifen, die aber merklich zu Buche schlägt: Für einen Heimplatz werden in der Pflegestufe III, also bei einer Versorgung über 24 Stunden, schnell 3000 Euro pro Monat fällig, die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt davon gerade einmal die Hälfte.
weiterAlterNativen
Die Makuladegeneration macht vielen zu schaffen Da hat man sich so sehr auf den Ruhestand gefreut. Endlich genügend Zeit für Hobbys, Reisen, Spaß mit den Enkelkindern. Doch die Realität sieht oft anders aus. Bereits um das 50. Lebensjahr herum kann die Sehkraft schwinden. Zuerst zeigen sich beim Lesen graue Schatten auf den Buchseiten, Linien wirken seltsam verzerrt und die Farben trüber als sonst…
weiterAlterNativen
Stufenlos in die Duschkabine Bei Neubau, Umbau oder Renovierung des Badezimmers sollte das Ergebnis ein schöner, praktischer, komfortabler und bequemer barrierefreier Wellnessbereich werden. Ästhetik und Funktion, schönes Design und hohen Nutzwert bieten bodenebenen Entwässerungslösungen, etwa von der Firma Aco Haustechnik. Die Duschrinne „Shower-Drain“, die beleuchtete Duschrinne „Lightline“ und die Entwässerungswanne „Walk-In“ tragen dazu bei, dass ein Duschbad nicht nur ein sinnlicher Genuss für Haut und Körper, sondern auch als eine Wohltat für das ästhetische Empfinden ist. Dabei ist aber vor allem eines entscheidend: die Begehbarkeit. Stufen- und Kantenfrei sorgt sie für Sicherheit und bietet keine Stolperfalle für ältere Menschen. HLC
weiterAlterNativen
Depression im Alter bleibt oft unerkannt Wenn ein betagter Pflegebedürftiger schwermütig und antriebslos wirkt oder sich völlig zurückzieht, sind dies oft Symptome einer depressiven Erkrankung. Bei älteren Menschen wird sie oft nicht erkannt. Das stellt auch die Angehörigen vor Probleme. Die Frage ist also: Wie erkennen pflegende Angehörige eine Depression?
weiterAlterNativen
Leitmesse der Pflege zeigt neue Wege in der Versorgung Eine selbstbestimmte und erfüllte Lebensführung ist nicht immer eine Selbstverständlichkeit, insbesondere im zunehmenden Alter. Unterstützung bieten Querdenker – kleine und mittlere Unternehmen aus Niedersachsen, die neue Dienstleistungen mit Assistenzsystemen koppeln. Das Netzwerk GENIAAL LEBEN zeigt auf einer Sonderschau der Messe ALTENPFLEGE 2012, wie das selbstbestimmte Leben durch neue Assistenzsysteme möglichst lange sichergestellt werden kann.
weiterAlterNativen
Wenn zwei sich finden und ein DUO bilden können Bis ins hohe Alter selbstständig und in der vertrauten Wohnung leben, das wünschen sich die meisten Menschen. Bei vielen klappt das auch. Aber manchmal sind es dann die kleinen Dinge, die den Alltag erschweren. Und nicht immer stehen Angehörige oder Nachbarn zur Verfügung, um hilfreich zur Seite zu stehen. Erfreulicherweise gibt es jedoch immer mehr Menschen, die sich sehr gut vorstellen können, diese Unterstützung ehrenamtlich anzubieten.
weiterAlterNativen
Ab in den Ruhestand – und fit wie eh und je „Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an“, sang Udo Jürgens einst, denn eine ganze Nation sah dem Eintritt ins Rentenalter mit Vollendung des 65. Lebensjahrs entgegen. Doch alle Menschen der Geburtsjahrgänge ab 1964 müssen den beliebten Schlager jetzt umtexten: Nach entsprechenden Gesetzesänderungen gilt für sie, dass sie erst ab 67 in Rente gehen können – es sei denn, sie gehören zu der relativ kleinen Gruppe derer, die bereits vor Erreichen dieses Alters 45 Jahre gearbeitet haben.
weiterAlterNativen
Treppe statt Lift und Gemüse statt Kotelett Er ist eine Volkskrankheit, unter der viele Betroffene zunächst gar nicht leiden. Im Gegenteil: Menschen mit Bluthochdruck fühlen sich oft pudelwohl. Erst eine Routinekontrolle beim Arzt bringt zutage, dass die Werte alles andere als positiv für Herz, Kreislauf und Gefäße sind.
weiterAlterNativen
Mit Demenz ins Krankenhaus? Die Notfallmappe bietet gute Hilfe Niemand ist davor geschützt, einmal im Krankenhaus behandelt werden zu müssen. Die meisten Patienten sind dann selbst in der Lage, die für die Behandlung und den Aufenthalt notwendigen persönlichen Angaben zu machen: Welche Medikamente werden regelmäßig eingenommen, hat der Patient ein chronisches Leiden oder reagiert allergisch? Diese Informationen sind für die Behandlung dringend erforderlich.
weiterAlterNativen
In Sachen Sicherheit gibt’s schnelle Hilfe per Knopfdruck „Meine Mutter geht nicht ans Telefon, hoffentlich ist ihr nichts passiert!“ – Wenn Eltern älter werden, machen sich ihre erwachsenen Kinder oft Sorgen, dass sie im Notfall nicht schnell genug zur Stelle sein können. Die Vorstellung, dass Mutter oder Vater etwa nach einem Sturz lange Zeit hilflos in der Wohnung liegen, ist für viele bedrückend. Doch die wenigsten Menschen wohnen heute noch Tür an Tür mit ihren Eltern und können mehrmals täglich selbst nach dem Rechten sehen.
weiterAlterNativen
Jeder Zweite träumt vom Ruhestand im Sonnenschein Wir sind dann mal weg – unter diesem Motto verlegen immer mehr deutsche Rentner ihren Wohnsitz im Ruhestand ins Ausland. Die einen lockt das mildere Klima in südliche Gefilde, andere wollen einfach noch einmal eine ganz neue Umgebung und ein fremdes Land kennenlernen. Aber wie viele Deutsche haben wirklich den Mut, im Rentenalter ihr gewohntes Umfeld aufzugeben und den Winter regelmäßig im warmen Süden zu verbringen? Diese Frage stellten die Meinungsforscher von TNS Emnid den Bundesbürgern.
weiterAlterNativen
Treffpunkt in Hameln für Jedermann Ja, wo sind denn die ganzen älteren Herren? Es könnte der Verdacht aufkommen, in Hameln leben nur weibliche Senioren – denn die sind es, die an den Veranstaltungen des Treffpunkts für die 2. Lebenshälfte A.R.A. überwiegend teilnehmen. Dabei wird vieles geboten – auch für das männliche Geschlecht. Woran es liegt, dass die Veranstaltungen überwiegend nur von Frauen besucht werden, können die Mitarbeiter des Seniorenservicebüros nur vermuten. „Es wird vieles angeboten, was nicht im geringsten Ähnlichkeit mit typischen Klischees und Vorurteilen aufweist“, so ihre werbenden Worte zu den Veranstaltungen des Treffpunkts für die 2. Lebenshälfte A.R.A.
weiterAlterNativen
Unabhängig bis ins hohe Alter: Der Technik sei Dank Beinahe die Hälfte der Deutschen über 45 hat Angst davor, ein Pflegefall zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt der Themenkompass „Älterwerden in Deutschland“, den das F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH und die Deutsche Telekom AG herausgegeben haben. Dass sich zwei Drittel der Befragten wünschen, im Alter schnell mit Ärzten kommunizieren zu können, erscheint daher nur logisch. Medizinische Betreuung wird mit zunehmendem Alter eben immer wichtiger.
weiterAlterNativen
Sicher und praktisch das Alter genießen Alt werden ist nichts für Feiglinge. Man wird wetterfühliger. Man ist nicht mehr ganz so kräftig, nicht mehr gar so beweglich. Und doch gibt es Hoffnung. Immerhin hat der 100 Jahre alte Inder Fauja Singh erfolgreich den Toronto-Marathon absolviert! Tägliches Spazierengehen, Laufen und Teetrinken ist sein Erfolgsrezept. Das macht Mut.
weiterAlterNativen
Altersweitsicht – ab Mitte 40 normal Wenn die Arme zu kurz sind, um Zeitungen, eine SMS auf dem Handy oder die Inhaltsstoffangabe auf Lebensmittelverpackungen zu lesen, hat sich die Altersweitsichtigkeit eingeschlichen. Ab dem 45. Lebensjahr muss sich jeder mit nachlassender Sehkraft abfinden. Für die meisten Betroffenen eine schwierige Umstellung – egal, ob sie vorher schon Sehhilfen benutzten oder nicht.
weiterAlterNativen
Bus boomt: Urlaub für die ältere Generation Unterwegs mit dem Schiff auf Rhône, Seine, Elbe, Havel oder Rhein – der Bus ist bei Schiffsreisen immer öfter mit von der Partie. Er ist nicht nur Zubringer zum Hafen, sondern meist die ganze Reise über für Stadtrundfahrten, Besichtigungen und Ausflüge an Land mit dabei. Außerdem ist der Bus perfekt für Städte- und Tagestrips.
weiterAlterNativen
Das Wetter macht uns zu schaffen Wenn sich Kälte, Sturm, Regen, Hitze oder Sonnenschein abwechseln, macht das jedem dritten Deutschen schwer zu schaffen. Vor allem reifere Frauen leiden häufig unter Wetterfühligkeit. Für Dr. Christian Schmincke, Allgemeinmediziner und TCM-Experte aus der Klinik am Steigerwald, steht Wetterempfindlichkeit im Zusammenhang mit dem Gesundheitszustand des Körpers.
weiterAlterNativen
Wer mit allem rechnet, lebt auch im Alter gut Wer heute 55 Jahre alt ist, kann sich statistisch gesehen auf weitere 25 bis 30 Lebensjahre freuen. Das ist erfreulich und letztlich auch die Folge einer guten medizinischen Versorgung. Was das Alter aber mit sich bringt, ist nicht immer genau vorhersehbar. Was Gesundheit, Ernährung oder das Wohnen angeht, können sich die Bedürfnisse später entscheidend ändern. Was man dazu immer benötigt, ist: Geld!
weiterAlterNativen
Gegen die Ignoranz der Politik: Die Pflege braucht eine Lobby Nach Einschätzung des Geschäftsführers von Wohnen-im-Alter.de, Sascha Syska, ist mit einer Pflegereform in dieser Legislaturperiode nicht mehr zu rechnen. Im von der Politik selbst ausgerufenen „Jahr der Pflege“ wurde die Reform wiederholt verschoben. Hauptstreitpunkt bei der Reform ist die Finanzierung. Mittlerweile werden in der Regierung vier Finanzierungs-Modelle diskutiert. Leidtragende des Reformstaus seien Pflegebedürftige, Demenzkranke und Pflegefachkräfte.
weiter