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So bleiben Senioren mobil Der Verzicht auf den Führerschein fällt schwer, wenn man seit Jahrzehnten daran gewöhnt ist, mobil zu sein und jeden Ort in kurzer Zeit zu erreichen. In dieser Situation können sogenannte Leicht-Kraftfahrzeuge wie beispielsweise die Modelle von Microcar und Ligier die Mobilität sichern. Solche Fahrzeuge dürfen genau wie Quads mit dem Führerschein der Klasse S gefahren werden. Normalerweise müssen Senioren aufgrund von Alterserscheinungen aber nur den Führerschein der Klasse B abgeben. Mit der Fahrerlaubnis der Klasse S können sie aber weiterhin mit dem Leicht-Kraftfahrzeug fahren und mobil bleiben.
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Sport ja – aber bitte ganz sanft Wer rastet, der rostet. Die Volksweisheit mag zwar alt sein, hat jedoch nichts von ihrer Aktualität verloren. Wer möglichst lange fit und beweglich bleiben möchte, muss etwas dafür tun. Auf die gesundheitlichen Gegebenheiten und die körperliche Konstitution jedes Einzelnen muss allerdings Rücksicht genommen werden. So lassen sich beispielsweise bei fast jedem über 50-Jährigen erste Verschleißerscheinungen an den Gelenken feststellen. Der Knorpel, der das „Polster“ zwischen den aufeinanderreibenden Knochen bildet, nutzt sich im Laufe der Zeit ab. Dazu verändert sich die Gelenkflüssigkeit, der natürliche Schmierstoff des Gelenks. Schließlich erhöht sich der Druck auf die Knochen so stark, dass sie ebenfalls Schaden nehmen.
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Mobil im Mai: Mit gemeinsamen Radtouren entlang der Weser Der Mai macht mobil: Am 31. des Monats bietet der Treffpunkt für die 2. Lebenshälfte „A.R.A..“ eine Radtour unter der Leitung von Ingrid Stoffregen an. Denn gemeinsame Bewegung, aber auch die Sicherheit beim Radfahren, sind den Initiatoren ein großes Anliegen.
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Generation 50plus im Visier von Einbrechern Den Ruhestand gesund, aktiv und selbstständig in den eigenen vier Wänden genießen: Dieser Wunsch steht für viele ältere Menschen an erster Stelle. Doch gerade die Generation 50 plus dürfte in den kommenden Jahren immer stärker ins Blickfeld von Einbrechern und Ganoven gelangen. Davon geht der aktuelle Demografiebericht der Bundesregierung aus. Wohlhabende Senioren würden demnach als Opfergruppe künftig stark an Bedeutung gewinnen. Umso wichtiger wird für sie eine persönliche Sicherheitsberatung – gerade für diejenigen, die alleine oder mit einem Partner in großen Häusern wohnen.
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Gemeinsam statt einsam – in einer WG Nicht nur Studenten leben in Wohngemeinschaften – auch unter Senioren wird diese Wohnform immer beliebter. Die Vorzüge gerade für ältere Menschen liegen auf der Hand. In einer WG kann man sich die Haushaltsarbeiten teilen und sich im Alltag unterstützen. Auch gemeinsame Aktivitäten und Ausflüge sind leichter zu organisieren. Und schließlich erweitert man durch eine WG automatisch seinen Freundes- und Bekanntenkreis und hat sogar mehr Kontakt zur jüngeren Generation – etwa durch Familienangehörige der Mitbewohner.
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Gingko und Ginseng fürs Gedächtnis Die neue Telefonnummer der Freundin. Eine dringende Besorgung im Supermarkt. Der Termin beim Friseur: Jeder Mensch vergisst ab und zu mal etwas. Wenn Zerstreutheit und Vergesslichkeit jedoch zunehmen, sollte man etwas unternehmen. Denn hohe Belastungen, Stress und der natürliche Alterungsprozess können zu Gedächtnisschwäche führen. Weil aber die Menschen heute immer älter werden, ist es umso wichtiger, auch geistig lange fit zu bleiben. Dafür kann man einiges tun.
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Gesund alt werden: Auf die Ernährung kommt es an Mit zunehmendem Alter schwindet die Muskelmasse, die Hormonproduktion lässt nach und der Stoffwechsel läuft auf Sparflamme. Die aufgenommenen Kalorien aus der Nahrung werden langsamer verbrannt – der Überschuss wandert in die Fettdepots. Bereits ab Anfang 40 beginnt dieser langsame Umstellungsprozess. Wer rechtzeitig reagiert, die Waage im Auge behält und seine Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten umstellt, dem bleiben die Extrapfunde erspart.
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Wie wir der Demenz am besten begegnen Demenz kann jedem begegnen: ob bei Angehörigen, Bekannten oder sogar einem selbst. Auch in Film und Literatur ist die Krankheit Thema. Eine Veranstaltungsreihe des Seniorenservicebüros Hameln-Pyrmont in Kooperation mit der Alzheimer Gesellschaft Hameln-Pyrmont beschäftigt sich jetzt damit.
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Stolperfallenfreies Konzept für Zuhause Niemand kann voraussagen, ob er als Senior noch rüstig und selbstständig sein Leben meistert oder ob er auf Unterstützung angewiesen sein wird. Sicher ist jedoch, dass dem Wohnen und der Wohnumgebung mit zunehmendem Alter eine stärkere Bedeutung zukommen. Laut Schätzungen leben rund 90 Prozent der älteren Bundesbürger immer noch in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus. Hersteller bieten daher schon jetzt barrierefreie Lösungen für alle Bereiche des Wohnens an.
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Erkunden, erleben, erfahren: Hochsaison für Ausflüge Die Tage sind wieder länger, die Natur blüht und gedeiht, das lockt die Menschen nach draußen und macht sie unternehmungslustig – vor allem in geselliger Runde. Der Treffpunkt für die 2. Lebenshälfte „A.R.A.“ hat für die kommenden Wochen ein paar Ausflugstipps im Programm:
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Ein wichtiger Helfer im Alltag: das Bildschirmlesegerät 80 Prozent der Sinneseindrücke nimmt der Mensch über die Augen auf. Ungefähr nach dem 45. Lebensjahr lässt deren Leistungsfähigkeit nach – das ist normal. Normale Kurz- und Weitsichtigkeit kann mittels einer Brille oder Kontaktlinsen ausgeglichen werden. Wer damit auch nicht mehr sieht, benutzt ein einsetzbares Bildschirmlesegerät.
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Für Hörverlust ganz Ohr sein Da man nicht so einfach nachvollziehen kann, was Menschen mit Hörverlust hören beziehungsweise nicht hören, ist es für Betroffene schwierig, ihre Beeinträchtigung zu erklären. Eine Vorstellung davon, wie diese erlebt wird, liefert eine Simulation auf www.phonak.de (Hörverlust verstehen). Diese demonstriert anhand von zahlreichen Klangbeispielen, wie sich ein leichter oder mittelgradiger Hörverlust im Vergleich zu einem intakten Gehör „anfühlt“. Beispielsweise kann man hier verfolgen, wie ein Gespräch zwischen zwei Personen je nach Hörvermögen des Zuhörers klingt. Auch schwierige akustische Situationen, etwa im Restaurant oder an lauten Plätzen, werden nachgestellt. Wie es um die eigenen Ohren bestellt ist, verrät ein Online-Hörtest. djd
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Senior-Chefs lassen nicht los Der Hauptgrund für gescheiterte Unternehmensübergaben innerhalb der Familie liegt darin, dass der Senior nicht loslassen kann. Das meinen 84 Prozent
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Plötzlich ein Pflegefall – und eine große Herausforderung Etwa zweieinhalb Millionen Menschen sind derzeit in Deutschland auf Pflege angewiesen, bis 2050 könnte diese Zahl auf 4,5 Millionen steigen. Insofern werden fast alle Bundesbürger früher oder später mit dem Thema konfrontiert sein – entweder als Pflegebedürftige selbst oder als diejenigen, die sich um Eltern oder andere Angehörige kümmern müssen. Vorbereitet ist auf eine solche Situation kaum jemand.
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Für immer zu Hause: Dieser Wunsch kann erfüllt werden Immer mehr Bundesbürger machen sich Gedanken, wie sie sich ihre eigene Pflege oder die Pflege ihrer Eltern im Falle eines Falles vorstellen. TNS Emnid wollte im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen wissen, wie die Deutschen – aus allen Altersgruppen – im Fall der Pflegebedürftigkeit am liebsten versorgt würden. Das eindeutige Ergebnis: 72 Prozent möchten am liebsten zu Hause vom Partner oder von Familienangehörigen gepflegt werden, nur 17 Prozent bevorzugen das Heim mit seinen Fachkräften.
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Nicht jede Zerstreutheit ist Demenz Demenz ist ein zunehmendes Problem unserer alternden Gesellschaft: „Ab einem Alter von 65 Jahren nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, an Demenz zu erkranken“, sagt Benjamin Martens. Er ist Experte bei psycheplus, einem Online-Angebot im Bereich Psychologie und psychische Gesundheitsvorsorge. Inzwischen sei durchschnittlich jeder Dritte im klassischen Rentenalter im weiteren Lebensverlauf von einer Demenzerkrankung betroffen.
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Ignoriert und unterschätzt: Die gefährliche Pflegelücke Immer mehr pflegebedürftige Menschen bedeuten auch: Immer mehr Familien, die vor einer Zerreißprobe stehen. Denn wenn Oma oder Opa Schwerstpflegefall werden, kann man in den allermeisten Fällen nur noch auf professionelle Hilfe zurückgreifen, die aber merklich zu Buche schlägt: Für einen Heimplatz werden in der Pflegestufe III, also bei einer Versorgung über 24 Stunden, schnell 3000 Euro pro Monat fällig, die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt davon gerade einmal die Hälfte.
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Die Makuladegeneration macht vielen zu schaffen Da hat man sich so sehr auf den Ruhestand gefreut. Endlich genügend Zeit für Hobbys, Reisen, Spaß mit den Enkelkindern. Doch die Realität sieht oft anders aus. Bereits um das 50. Lebensjahr herum kann die Sehkraft schwinden. Zuerst zeigen sich beim Lesen graue Schatten auf den Buchseiten, Linien wirken seltsam verzerrt und die Farben trüber als sonst…
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Stufenlos in die Duschkabine Bei Neubau, Umbau oder Renovierung des Badezimmers sollte das Ergebnis ein schöner, praktischer, komfortabler und bequemer barrierefreier Wellnessbereich werden. Ästhetik und Funktion, schönes Design und hohen Nutzwert bieten bodenebenen Entwässerungslösungen, etwa von der Firma Aco Haustechnik. Die Duschrinne „Shower-Drain“, die beleuchtete Duschrinne „Lightline“ und die Entwässerungswanne „Walk-In“ tragen dazu bei, dass ein Duschbad nicht nur ein sinnlicher Genuss für Haut und Körper, sondern auch als eine Wohltat für das ästhetische Empfinden ist. Dabei ist aber vor allem eines entscheidend: die Begehbarkeit. Stufen- und Kantenfrei sorgt sie für Sicherheit und bietet keine Stolperfalle für ältere Menschen. HLC
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Depression im Alter bleibt oft unerkannt Wenn ein betagter Pflegebedürftiger schwermütig und antriebslos wirkt oder sich völlig zurückzieht, sind dies oft Symptome einer depressiven Erkrankung. Bei älteren Menschen wird sie oft nicht erkannt. Das stellt auch die Angehörigen vor Probleme. Die Frage ist also: Wie erkennen pflegende Angehörige eine Depression?
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