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Knackiger Zweisitzer ist vielen lieb – und teuer Unvernunft kann ein Zeichen von Erfolg sein, wie Mini mit seinen Fahrzeugen beweist. One, Cooper-S, Cabrio, Clubman und Countryman – bei näherer Betrachtung sind diese Modelle weder praktisch noch vernünftig, aber schnuckelig eben und mit schön knackigen Fahrleistungen ausgestattet. Das begeistert Frauen wie Männer gleichermaßen. Nun setzt die Schwestermarke von BMW noch einen drauf und präsentiert ihren ersten offenen Zweisitzer: den Mini Roadster. Wrrrummmm…
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Ab dem 1. Juli darf sich jeder eine Nummer stecken Nachdem die Verordnung zur Änderung der Kfz-Zulassungsverordnung noch im Januar im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde, steht der Termin zur Einführung des Wechselkennzeichens jetzt fest: Ab 1. Juli darf nach Österreich und der Schweiz auch in Deutschland umgesteckt werden, sprich: Autofahrer können dann auch hierzulande mit nur einem Nummernschild wechselweise mit unterschiedlichen Fahrzeugen am Straßenverkehr teilnehmen.
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Neue Ingenieure für Porsche Um seine ambitionierten Wachstumsziele erreichen zu können, wird Porsche auch im laufenden Jahr 2012 neue Stellen schaffen. So wird die Belegschaft im Entwicklungszentrum Weissache um rund zehn Prozent aufgestockt. Damit entstehen 300 neue Arbeitsplätze für Ingenieure aller Fakultäten. Derzeit beschäftigt Porsche weltweit rund 13 000 Mitarbeiter. Im Rahmen der „Strategie 2018“ will der Sportwagenbauer die Zahl seiner Stellen pro Jahr um rund 1000 Mitarbeiter erweitern.
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Autofahrer sparen bei der Wartung Bei der Wartung und Reparatur ihres Fahrzeugs geizen immer mehr Autofahrer. Teils gehen sie schlichtweg schlampiger mit der Pflege ihres Autos um, teils verzichten sie auf einen Werkstattbesuch und machen sich selber daran, ihren fahrbaren Untersatz flott zu halten. Das hat eine Umfrage der Prüf- und Sachverständigenorganisation Dekra unter rund 1300 Autofahrern ergeben.
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Dacias Duster ist rekordverdächtig günstig Mancher Offroader entpuppte sich in den vergangenen Jahren als Billigheimer, mancher Pseudo-Geländewagen tatsächlich als Kraftprotz. Enttäuschungen und Überraschungen hielten sich die Waage. Der Dacia Duster zählt ganz klar zu den Überraschungen.
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iOn kostet 29 393 Euro 2010 stellte Peugeot den viertürigen iOn als erstes Fahrzeug der Marke mit reinem Elektroantrieb vor. Der Vertrieb erfolgte bislang über spezielle Verkaufsstandorte in Form eines Full-Service-Leasings. Nun stellt der französische Hersteller den Vertrieb des iOn auf eine breite Basis. Privat- und Geschäftskunden können das Elektrofahrzeug ab sofort für 29 393 Euro bei jedem Händler in Deutschland bestellen. Der 3,48 Meter lange Stromer verfügt über einen Elektromotor mit 49kW/ 67 PS Leistung, die eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h ermöglicht.
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Zufriedene Autohändler in der Minderheit Die Händler von 30 Automobil-Marken sind mit ihren Geschäften unterschiedlich zufrieden. Zu den insgesamt nicht glücklichen Markenhändlern zählen vor allem solche von Importfabrikaten wie Peugeot, Renault, Citroën, Seat, Nissan, Chevrolet und Chrysler, berichtet die Zeitschrift kfz-betrieb mit Hinweis auf den Schwacke Marken-Monitor. In einem breiten Mittelfeld befinden sich die Volumenhersteller Opel, Ford und Volkswagen. Die Toyota-Händler drücken noch am ehesten Zufriedenheit aus. Während Audi-, Volvo- und Skoda-Händler nicht wirklich zufrieden sind. In der Gruppe der zufriedenen Händler reihen sich Mercedes-, BMW- und Porsche-Partner ein; auch Betriebe, die Jaguar, Mini, Subaru und Lexus vertreten, zählen dazu.
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Vernachlässigte Verbandskästen Zwei Drittel aller Autofahrer überprüfen den Verbandskasten nur dann auf Vollständigkeit und Haltbarkeit der Inhalte, wenn die Hauptuntersuchung ansteht. Das hat eine repräsentative Umfrage der GfK-Marktforschung in Nürnberg im Auftrag der „Apotheken-Umschau“ ergeben. Nicht einmal wissen, wo sich der Verbandskasten im Auto befindet, trifft demnach auf fast jeden siebten Autofahrer zu. Diese Kraftfahrer können im Zweifelsfall noch nicht mal mit einem Pflaster kurzfristig helfen. Dagegen hat die Warnweste eine hohe Akzeptanz.
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Italiener lieben ihr Auto, Holländer nicht Italienische und spanische Autofahrer lieben ihre Autos leidenschaftlich. Dagegen sollen die Holländer alles was Blech, Motor und Lack darstellt, die kalte Schulter zeigen. Zu diesem Urteil kommt eine Umfrage des Internetportal autoscout24.de unter 4 357 Autofahrern in acht europäischen Ländern. Danach soll die „Liebe zum Auto“ einem Nord-Süd-Gefälle unterliegen. So sollen nur 17 Prozent der Bewohner des flachen Landes an der Nordsee ihre Autos lieben. Ganz anders die Bewohner der warmen Länder: 35 Prozent der Italiener und 31 Prozent der Spanier bekannten sich eindeutig emotional zum Auto. Es folgen Deutschland mit 27 Prozent, Österreich mit 26 Prozent, Belgien mit 24 Prozent sowie die Schweiz mit 23 Prozent und Frankreich mit 20 Prozent. Die innige Bindung zum Auto geht in den europäischen Ländern also weit auseinander.
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Der große Wurf mit dem kleinsten Audi Im Sommer 2010 debütierte der A1 auf dem Automobilmarkt: als Dreitürer. Sein Erfolg ließ anfangs auf sich warten, doch mittlerweile haben rund 120 000 Exemplare ihren Abnehmer gefunden. Wichtigster Absatzmarkt ist Europa, und so sehen es die Ingolstädter auch für den im Februar erscheinenden Fünftürer.
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Das Parken auf Radwegen kann empfindlich teuer werden Wer sein Fahrzeug zu einem erheblichen Teil auf dem Radweg parkt, riskiert nicht nur ein Verwarnungsgeld von 15 Euro. Laut ADAC darf die Behörde den Wagen auf Kosten des Halters auch abschleppen lassen, wenn die Gefahr besteht, dass andere Autofahrer dem Beispiel des Falschparkers folgen. Das musste ein Autofahrer erfahren, der so parkte, dass der in beide Fahrtrichtungen benutzungspflichtige Radweg zu einem Drittel blockiert wurde.
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Nach dem Up kommt Mii und dann der Citigo Er guckt verschmitzt aus dem Blechkleid – damit sieht der Seat Mii gefälliger aus als sein Bruder Up aus dem Hause VW. Der Nachfolger des Arosa ist ein Hoffnungsträger, läuft er doch gemeinsam mit dem Up von Volkswagen sowie dem Citigo von ¦koda vom Band.
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Auto verleihen: Beim Crash hört die Freundschaft oft auf Kannst Du mir Dein Auto leihen?“ Die wenigsten schlagen einem guten Freund diese Bitte ab. Doch wenn ein Unfall passiert, kann das die Freundschaft stark belasten – weil plötzlich Kosten anfallen, an die keiner vorher gedacht hat. „Nach einem Schaden steigen beispielsweise oft die Versicherungsbeiträge“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim Infocenter der R+V Versicherung. Autobesitzern rät er deshalb, finanzielle Fragen vor dem Verleihen zu klären.
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Polizei Berlin fährt Opel In Frankfurt und Berlin vertraut die Polizei auf den Hersteller Opel bei ihren Einsatzfahrzeugen. 22 Corsa werden in Berlin für den Objektschutz eingesetzt. Angetrieben werden die kleinen Polizeiflitzer von einem 1,2-Liter-Motor mit 63 kW/85 PS. Da sie zudem alle mit dem halbautomatischen Easytronic-Getriebe ausgestattet sind, eignen sie sich besonders gut für den Einsatz in Städten. In Frankfurt dagegen wurden weitere 100 Insignia Sports Tourer an die Polizei übergeben. Sie sind Teil eines Opel-Vertrages mit der Polizei, der die Lieferung von 800 Fahrzeugen umfasst.
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Rückläufer-Auto zum Kauf im Internet Autos, die nach der Erfüllung des Leasingvertrags frei werden, können lohnende Schnäppchen sein. Darauf weist der nach eigenen Angaben größte Autohändler Deutschlands „Autoda.de“ hin. Zu diesen Leasing-Rückläufern gibt es unter www.autoda.de etliche Tipps und Ratschläge. Zurzeit enthält die Internetseite des Online-Händlers mehrere hundert Leasing-Rückläufer. Sie bieten den Vorteil, dass beim Ende des Leasing-Kilometervertrags das Fahrzeug von unabhängigen Sachverständigen geprüft wurde. Für die entdeckten Schäden muss der Leasingnehmer aufkommen. Laut Autoda.de winken den Käufern von LeasingRückläufern im Internet Preisvorteile von bis zu 30 Prozent.
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Ein leichtfüßiger Lord gibt sich die Ehre Range Rover ist für seine robusten und luxuriösen Geländewagen bekannt. Mit einem Range Rover geht es durch dick und dünn, bergauf und bergab – keine Steigung ist zu steil, kein Matschloch zu tief, und wer mit einem Offroader dieses Kalibers zur Premiere vor dem Opernhaus vorfährt, ist ebenfalls ein gern gesehener Gast. Mit dem Evoque, erst seit ein paar Monaten auf dem Markt, hat das Zeitalter des „Range“ dennoch neu begonnen.
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Winter-Mittel ausreichend da Keinen Lieferengpass gibt es in diesem Jahr bei chemischen Winterartikeln, hat jetzt ein Hersteller von Frostschutzmitteln berichtet. Scheibenfrostschutz, Kühlerschutz und Entfrostersprays sind in ausreichender Menge im Handel vorhanden. Das gilt auch für die Hardware wie Eiskratzer, Frostschutzmatten für die Frontscheibe oder Schneebesen sowie Auftausalz. Dennoch sollten sich Verbraucher rechtzeitig in genügender Menge eindecken, bevor der Winter richtig durchbricht, Hamsterkäufe getätigt werden und somit auch die Nachfrage massiv steigt.
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Mit Trikes erfolgreich unterwegs Trikes und Motorradumbauten zu Dreirädern lassen bei vielen Fans die Herzen höher schlagen. Oft ist es der formschöne Umbau mit viel Chrom und der interessanten Performance der Dreiräder, der manchen dafür auch etwas tiefer in die Tasche greifen lässt. Dafür dürfen sie auch das Motorrad-Freiheitsgefühl auf drei Rädern mit ihrem Pkw-Führerschein genießen.
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Wolf im Schafspelz mit 260 PS und fetten Endrohren Man muss sich mit einem Mazda3 MPS nicht immer auf der Überholspur bewegen – doch es macht Spaß. Manuel Franke weiß, wovon er spricht: Er fährt seit geraumer Zeit einen Mazda3 MPS, Baujahr 2007, und begutachtet jetzt das aktuelle Modell mit Argusaugen.
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Da müssen die Autofahrer jetzt durch… Autofahren soll im neuen Jahr sicherer und umweltfreundlicher werden. Der Auto Club Europa (ACE) sieht eine Welle von Neuerungen auf die Autofahrer zurollen. Hier ein Überblick.
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Immer mehr fahren Fahrrad Das Fahrrad ist neben dem Auto das zweitbeliebteste Verkehrsmittel der Deutschen. In jedem Haushalt stehen durchschnittlich 2,5 Fahrräder. Bei der Studie „Fahrrad-Monitor Deutschland 2011“, die das Meinungsforschungsinstitut Sinus erstellt hat, gab ein Drittel der Bürger an, das Fahrrad in Zukunft häufiger nutzen zu wollen. Bereits 38 Prozent der Befragten legen die Fahrt zur Arbeit, Schule oder Ausbildung mit dem Fahrrad zurück.
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Autobahn: So sind Baustellen gut zu erkennen Autobahnbaustellen sind zwar weniger gefährlich, als viele Autofahrer glauben, doch mit einer gelben Beschilderung könnten sie noch sicherer werden. Das hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) in einer Studie herausgefunden. Untersucht wurde die Wirkung einer auffälligeren gelben Beschilderung. In einem Vorher-Nachher-Vergleich wurden die gefahrenen Geschwindigkeiten erfasst und analysiert. Es zeigte sich eine deutliche Geschwindigkeitsreduzierung um 10 km/h. Zudem würden die Autofahrer früher vom Gas gehen, so die UDV. Daraus leiten die Unfallforscher folgende Empfehlungen ab: Zu Beginn der Baustellen wird zu einer gelben Beschilderung geraten, der Einsatz soll nur kritischen Bereichen vorbehalten sein. Abgeraten wird von einem generellen Einsatz im gesamten Baustellenbereich oder bei allen Autobahnbaustellen.
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Toyotas Flaggschiff kommt mit viel Feinschliff Der neue, umfassend überarbeitete Avensis baut auf den Tugenden der dritten Generation auf. Bereits dieser überzeugte mit Geräumigkeit, Alltagstauglichkeit und geringem Verbrauch. Ein markanteres Karosseriedesign sowie ein gezielt weiterentwickelter Innenraum verleihen dem neuen Modell nun noch mehr Qualität, Komfort und Fahrdynamik.
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Fiat 500 wird zum E-Auto Die Elektromobilität hat bei dem Familienunternehmen Mosolf GmbH & Co. an Fahrt gewonnen. So werden gegenwärtig dort 200 fabrikneue Fiat 500 teilweise demontiert und danach die kompletten E-Antriebe inklusive Akkus und Steuereinheiten eingesetzt. Das Unternehmen übernimmt die gesamte Logistik. Zusatzdienstleistungen und der Einbau von Sonderausstattungen runden den Umrüstungsprozess ab. Auftraggeber ist die Firma Karabag GmbH. Die 200 „Karabag New 500 e“ werden anschließend an Firmenkunden in der Region Hamburg ausgeliefert.
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Ford: 25 Jahre beheizbare Frontscheibe Der C-Max und der Grand C-Max werden am häufigsten aus den Ford-Modellreihen mit einer beheizbaren Frontscheibe geordert. Die Bestellrate beträgt hier 75 Prozent. Beim Kuga und Fiesta sind es jeweils rund 70 Prozent, und beim kleinen Ka geben die Hälfte der Käufer ebenfalls noch zusätzliches Geld aus. Damit erfreue sich die beheizbare Frontscheibe der Kölner Autobauer auch 25 Jahre nach Markteinführung nach wie vor großer Beliebtheit. Durch kaum sichtbare Heizelemente im Glas wird die Frontscheibe des Fahrzeugs per Knopfdruck schnell von Eis und Schnee befreit. Die patentierte Schlechtwetterhilfe wurde erstmals beim Ford Scorpio eingeführt und steht inzwischen für sämtliche aktuellen Ford Pkw-Modellreihen – vom Ford Ka bis zum Ford Galaxy – zur Verfügung; entweder serienmäßig oder optional.
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