Rinteln

Whisky aus Indien

Schaumburg (who). Stephan Kehlenbeck will am heutigen Freitag die Freunde des Goldes Schottlands in ganz neue Sphären und Geschmacksrichtungen entführen bei einem Whisky-Tasting in seinem Restaurant Schaumburger Ritter. Fast ausschließlich Whiskysorten, die nicht aus der bekanntesten Heimat des Getränks aus Gerstenbrand stammen, sollen zur Verkostung auf den Tisch kommen, eingebettet in ein passendes Gourmet-Menü.

Der Abend beginnt um 19 Uhr und Andreas Schmidt-Probst als Whisky-Experte aus Obernkirchen wird dazu seine Schatzkammer öffnen und in die höheren Weihen einführen. „Wir wollen beweisen, dass Whisky nicht zwangsläufig aus Schottland oder Irland stammen muss, deshalb stellen wir Brände aus aller Welt vor, nur eben nicht aus Schottland“, verspricht Stephan Kehlenbeck. Der Gastronom ist selbst bekennender Whisky-Freund und hat zurzeit rund 50 Abfüllungen im Ausschank. „Mindestens 40 Prozent muss er haben, um den besten Geschmack zu ergeben“, ergänzt Andreas Schmidt-Probst und verspricht einen umfassenden Einführungslehrgang für bisherige Whisky-Laien.

Bei einer kulinarischen Weltreise will er unter anderem Amrut aus Indien, Yamzaki aus Japan sowie 15 Jahre alten Redbreast aus Irland kredenzen und ganz sicher soll auch mit Slyrs ein deutscher Whisky dabei sein.

Als Menü bereitet er als Koch ebenfalls Ausgefallenes vor.

Artikel vom 25.02.2010 - 23.00 Uhr
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