Dossier Stadt am Fluss
Strand an der Weser bleibt ganz oft leer Hameln (fn). Azurblauer Himmel und Temperaturen jenseits der 25-Grad-Marke. Aus freien Liegestühlen, die nicht schon am Morgen mit Handtüchern gesichert werden müssen, ist der Blick auf das bunte Treiben am Wasser zu genießen. Der Strand mit feinem, sauberem Sand bietet reichlich Platz; der nächste Nachbar aalt sich zehn Meter weiter in der Sonne. Keine langen Schlangen an den Getränkeständen, freundliche Servicekräfte warten nur darauf, die Gäste bewirten zu dürfen. So stellt sich wohl jeder seinen Traumurlaub vor.
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100 Tonnen weißer Sand – für „Kap Hameln“ Hameln (kar). Wenn heute auf die Wiese an der Weserpromenade 100 Tonnen Sand gekippt werden, ist Hameln dem WM-Land Südafrika ein klitzekleines Stückchen nähergerückt. „Südafrika hat viele Sandstrände“, sagt Stadtmanager Stefan Schlichte: „Und wir haben hier jetzt auch einen Strand – den Weser-Beach.“ Dessen Ausmaße reichen zwar nicht an die Traumstrände des Kap-Landes heran – aber für „Kap Hameln“ können sie sich sehen lassen: 400 Quadratmeter groß ist die Fläche, die mit feinem, weißen Sand aus der Heide befüllt wird.
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Stadtmanager – in Hameln ohne Perspektive? Hameln (kar). Was läuft schief in Hameln? Diese Fragen stellen sich viele, nachdem Stefan Schlichte gekündigt hat und nunmehr der dritte Stadtmanager in Folge innerhalb kurzer Zeit das Handtuch wirft. Wo die „sachlichen Gründe“ für das Scheitern des Stadtmanagers liegen könnten, hat Michael Kolzuniak, Vorsitzender des Stadtmarketing- und Verkehrsvereins, im Gespräch mit der Dewezet bereits dargelegt: Die Rahmenbedingungen für den Job des Stadtmanagers stimmen nicht.
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Aus für Solarboote auf der Weser Hameln (CK). In diesem Sommer ist die Weser um eine Attraktion ärmer: Die beiden Solarboote fahren nicht mehr. „Wir konnten nicht mehr gewährleisten, dass wir die Saison gut durchführen können. Und blamieren wollten wir uns auch nicht“, gibt Wolfgang Meier, Geschäftsführer der Beschäftigungsgesellschaft Impuls, als Grund an. Impuls war Betreiber der Solarboote und hatte regelmäßig von Mai bis Oktober drei Mann im Einsatz.
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Auf die Beete…, fertig… , Frühling! Hameln (kar). Die letzten Schneereste sind verschwunden, die Temperaturen milder geworden, morgens zwitschern schon die Vögel: Es wird Frühling. Und die Sonne bringt es an den Tag: Dreck, Schmutz, Abfall, Unrat. Lange hat hässlicher Müll auf städtischen Grünflächen versteckt unter der Schneedecke gelegen. Jetzt soll er verschwinden. 20 bis 25 Mitarbeiter des städtischen Betriebshofes haben ihm den Kampf angesagt: Hameln wird frühlingsfit gemacht. „Später als sonst“, heißt es aus dem Rathaus.
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Plan für das Weserufer: Ein Schiff soll kommen Hameln (sto). Die Pläne für das verwaiste Holz-König-Gelände an der Weser werden konkreter. Die „Lebenshilfe Hameln-Pyrmont“ plant auf einer Fläche von 4900 Quadratmetern einen Wohnstättenneubau mit 36 Plätzen für behinderte Menschen. Als „Lebenshilfezentrum Hameln“ soll das Gebäude an der Weserpromenade in der Ruthenstraße entstehen. Mit dem Baubeginn ist frühestens um die Jahreswende herum zu rechnen. Drei Architektenentwürfe wurden bereits eingeholt und einer davon – vom Hamelner Team Nasarek – ausgewählt. Dieser Entwurf wurde nun den Vereinsmitgliedern vorgestellt.
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Liberale wollen keine Salz-Pipeline zur Nordsee Weserbergland/Hannover (fd). Der Umweltexperte der FDP-Fraktion, Gero Hocker, sieht keinen Sinn in einer Salzabwasser-Pipeline in die Nordsee. Hocker meint: „Es darf nicht sein, dass die Abwässer eines Unternehmens aus Nordhessen den Menschen am Weltnaturerbe Wattenmeer vor die Füße gekippt werden!“. Die Firma K+S stehe in der Verantwortung, Methoden zur umweltgerechten Produktion zu entwickeln.
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