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Generalbundesanwalt: Rechtsterroristen nicht militanter Arm der NPD

Berlin (dpa) - Generalbundesanwalt Harald Range hat Hoffnungen auf ein rasches Verbot der rechtsextreme NPD gedämpft. Einen direkten Zusammenhang zwischen der Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund und der NPD mit Bezug auf die NSU-Taten sehe er derzeit nicht, sagte Range dem Sender «Phoenix». Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich kündigte an, bei der Sonderkonferenz der Innenminister am 22. März einen Kriterienkatalog für eine Beweisführung gegen die NPD vorzulegen. Im Bundestag kam der Neonazi-Untersuchungsausschuss zur ersten Arbeitssitzung zusammen.

Artikel vom 09.02.2012 - 18.15 Uhr
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