de plus

Klimastudie: Mensch für Hitzewellen mitverantwortlich

Washington (dpa) - Der vom Menschen verursachte Klimawandel kann Hitzwellen verstärken. Dies geht aus einer im «Bulletin of the American Meteorological Society» veröffentlichten Studie hervor. Forscher hatten unter anderem 16 extreme Wetter- und ...

WWF sieht Erde vor dem Burn-out

Berlin (dpa) - Egal ob Säugetiere, Vögel oder Reptilien: Die Zahl der Tierpopulationen hat sich zwischen 1970 und 2010 weltweit im Schnitt halbiert. Das geht aus dem Bericht «Living Planet Report 2014» der Umweltstiftung WWF hervor.

de plus

UN-Umweltschützer schlagen Alarm wegen Mangroven-Vernichtung

Athen (dpa) - Die fortschreitende Zerstörung der Mangrovenwälder kostet nach Schätzungen des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (Unep) jährlich zwischen 6 und 42 Milliarden US-Dollar (5 bis 33 Milliarden Euro).

de plus

Kernforschungszentrum Cern feiert 60. Geburtstag

Genf (dpa) - Mit einem Festakt hat die Europäische Organisation für Kernforschung (Cern) am Montag ihr 60-jähriges Bestehen gefeiert. Dabei waren Delegationen aus 35 Ländern, Mitglied- und Partnerstaaten.

Mehr Kontrolle bei Handel mit genmanipulierten Organismen geplant

Pyongchang (dpa) - Die weltweiten Regeln für den Handel mit gentechnisch veränderten Organismen (GVOs) sollen schneller und wirksamer umgesetzt werden.

de plus

Orangener Pfeilgiftfrosch in Panama entdeckt

Panama-Stadt (dpa) - Eine Froschart in leuchtendem Orange haben Forscher in Panama entdeckt. Wissenschaftler des Smithsonian Tropical Research Institute (STRI) identifizierten den nur 12 Millimeter großen Pfeilgiftfrosch nach eigenen Angaben ...

de plus

Kaum Erfolge beim Erhalt biologischer Vielfalt

Berlin (dpa) - In Afrika haben Wilderer im vergangenen Jahr 30 000 Elefanten und 1000 Nashörner getötet. Wenn Thomas Silberhorn solche Zahlen vorliest, spricht das nicht gerade für den Erfolg des weltweiten Übereinkommens über die Biologische ...

de plus

WHO: Blut von genesenen Patienten als mögliche Ebola-Therapie

Genf (dpa) - Die Behandlung von Ebola-Kranken mit Blut von genesenen Patienten könnte nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine vielversprechende Therapie gegen die Seuche sein.

e-Paper
Online Service-Center




© Deister- und Weserzeitung Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG