Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Foto: Christoph Schmidt/Archiv
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DIW-Chef: Deutschland auf Zuwanderung angewiesen

Berlin (dpa) - Deutschland braucht aus Sicht des Wirtschaftsinstituts DIW ein Einwanderungsgesetz.

Schaulustige beobachten im Hafen in Hamburg das Anlegemanöver der MSC Zoe, dem größten Containerschiff der Welt. Foto: Bodo Marks
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Größtes Containerschiff der Welt in Hamburg getauft

Hamburg (dpa) - Das größte Containerschiff der Welt ist in Hamburg auf den Namen «MSC Zoe» getauft worden. Taufpatin und Namensgeberin ist die vierjährige Zoe Vago, eine Enkelin des Firmengründers und MSC-Vorstandsvorsitzenden Gianluigi Aponte.

Land Rover präsentiert auf einer Automobilmesse seine Geländewagen auf einem Hindernisparcours. Foto: Hendrik Schmidt/Archiv
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Experte: Billiger Diesel beschleunigt Boom bei Geländewagen

Berlin/Essen (dpa) - Billiger Dieselkraftstoff, mehr SUV: Der niedrige Dieselpreis beschleunigt aus Sicht des Branchenexperten Ferdinand Dudenhöffer den Absatzboom bei sportlichen Geländewagen (SUV). Bis zum Jahr 2020 rechnet Dudenhöffer sogar mit e ...

BMW-Produktionsvorstand Harald Krüger in einem i3. Foto: Jan Woitas/Archiv
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BMW-Chef: Autobranche muss schneller werden

München/Frankfurt (dpa) - Die Autobranche muss aus Sicht von BMW-Chef Harald Krüger angesichts des digitalen Wandels künftig schneller auf neue Entwicklungen reagieren.

Schaulustige beobachten das Anlegemanöver der MSC Zoe im Hamburger Hafen. Foto: Markus Scholz
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Weltgrößtes Containerschiff «MSC Zoe» legt in Hamburg

Hamburg (dpa) - Das größte Containerschiff der Welt hat am Samstag im Hamburger Hafen angelegt. Nach einem Wendemanöver auf der Elbe bugsierten Schlepper die 395 Meter lange «MSC Zoe» in den Waltershofer Hafen, wo sie am Containerterminal vo ...

Das Logo des Fahrdienst-Vermittlers Uber ist in einer Filiale in San Francisco zu sehen. Foto: Christoph Dernbach
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Uber in Finanzierungsrunde mit 50 Mrd Dollar bewertet

San Francisco (dpa) - Der umstrittene Fahrdienst-Vermittler Uber ist in seiner jüngsten Finanzierungsrunde laut einem Zeitungsbericht mit 50 Milliarden Dollar bewertet worden.

Eine Holzeisenbahn steht vor dem dreieckigen Logo des Spieleherstellers Ravensburger. Foto: Felix Kästle/Illustration
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Spielehersteller Ravensburger will Produktpalette erweitern

Ravensburg/Berlin (dpa) - Der Spielehersteller Ravensburger will seine Einkaufstour nach der Übernahme des schwedischen Spielzeugmachers Brio fortsetzen.

Euroscheine. Foto: Jens Wolf/Illustration
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Kienbaum-Studie: Ingenieurgehälter stark im Plus

Gummersbach (dpa) - Führungskräfte in technischen Berufen sind in deutschen Unternehmen nach wie vor stark gefragt und hoch bezahlt.

Logo vom DAX (Deutscher Aktienindex). Foto: Sven Hoppe/Symbolbild
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Deutschlands Topkonzerne auf Rekordkurs

Frankfurt/Main (dpa) - Die Zahlen sind eindrucksvoll: Deutschlands Topkonzerne scheinen allen Turbulenzen zum Trotz ungebremst auf Rekordkurs.

Übernimmt der US-Konzern FedEx den niederlädnischen Paketdienst TNT, blieben nur noch vier große Paketzusteller in Europa übrig. Die EU-Kommission nimmt die Milliardenfusion noch einmal genauer unter die Lupe. Foto: Koen Suyk
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EU-Kommission prüft Übernahme von TNT Express durch FedEx

Brüssel/Atlanta (dpa) - Die EU-Kommission prüft die Milliardenfusion der beiden Post-Konkurrenten TNT Express und FedEx genauer. Wenn das US-Unternehmen FedEx wie geplant den niederländischen Rivalen TNT Express übernähme, blieben von derzeit vier großen ...

Ungewohnte Situation: Der Ölriese Exxon Mobil leidet wie die anderen Ölmultis unter dem Preisverfall. Foto: Larry W. Smith/Archiv
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Ölmultis leiden weiter: Shell, BP, Exxon und Co. unter Druck

Washington (dpa) - Die Leidenszeit für die großen Ölkonzerne hält an: Branchenschwergewichte wie Shell, BP, Exxon Mobil oder Chevron müssen wegen der anhaltend niedrigen Ölpreise kräftige Abstriche beim Gewinn machen.

Die EZB setzte den Referenzkurs am Freitag auf 1,0967 US-Dollar fest. Foto: Julian Stratenschulte
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Eurokurs gestiegen - EZB-Referenzkurs: 1,0967 Dollar

Frankfurt/Main (dpa) - Der Kurs des Euro ist am Freitag gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0967 (Donnerstag: 1,0955) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9118 (0,9128) Euro.

Die 69 Tonnen schwere Maschine für Dreh-Fräsbearbeitung von Kurbelwellen, die in Chemnitz gebaut wurde, sollte eigentlich längst in Russland stehen. Das Bundesamt für Ausfuhr erteilte jedoch aufgrund der Russland-Sanktionen die Genehmigung nicht. Foto: Ja
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Russland-Sanktionen setzen deutsche Wirtschaft unter Druck

Moskau (dpa) - Nach mehr als einem Jahr westlicher Sanktionen gegen Russland ist die Stimmung der deutschen Unternehmer im Riesenreich schlecht. «85 Prozent der Firmen beurteilen die Wirtschaftsentwicklung in Russland negativ oder leicht negati ...

Im Euroraum stieg die Zahl der Arbeitslosen im Juni gegenüber dem Vormonat um 31.000 an. Insgesamt verharrt die Quote aber auf dem niedrigsten Stand seit drei Jahren. Foto: Julian Stratenschulte
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Zahl der Arbeitslosen im Euroraum steigt leicht

Luxemburg (dpa) - Mehr Arbeitslose im Euroraum: Die Zahl der Männer und Frauen ohne Job ist im Juni gegenüber dem Vormonat um 31 000 Personen auf 17,756 Millionen gestiegen. Dieser erste Zuwachs seit September vergangenen Jahres ist vor allem auf den ...

Daimlers China-Chef Hubert Troska rechnet nicht zwangsläufig mit einem Ende des Autobooms in China. Er geht von einem vorübergehenden Effekt aus. Foto: Andreas Landwehr
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Daimler: Kein anhaltendes Einknicken des Automarkts in China

Stuttgart (dpa) - Daimlers China-Chef Hubert Troska rechnet nicht zwangsläufig mit einem Ende des Autobooms in China. «Sofern sich die Börsenlandschaft bald wieder stabilisiert, gehe ich davon aus, dass das nur einen vorübergehenden Effekt und kein ...







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