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Postkarten aus dem Ersten Weltkrieg

 

Die Chronologie der Ereignisse

om Pazifismus der frühen Weimarer Jahre bis zum Heldenkult der Nazis
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Totengedenken und Heldenkult

Ein Kriegerdenkmal kann grundsätzlich zwei verschiedenen Zielen dienen: Es will die Angehörigen trösten, indem es um die Toten trauert und dem Tod ihres Kindes, Gatten oder Vaters einen Sinn verleiht. Oder es will die Verstorbenen als ...

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Die Einbeinigen, Einarmigen und Blinden

Den Hamelnern ist klar, dass der Krieg schwerwiegende Folgen für die Soldaten und ihre Angehörigen haben wird. Die Angst der Betroffenen vor dem Verlust eines geliebten Menschen spielt dabei die geringste Rolle. Zentral ist die Sorge um ...

Rückkehr eines Soldaten: Postkartenmotiv aus dem Ersten Weltkrieg. Foto: pr
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Blumen und Zigarren für die Soldaten

Im Herbst 1918 werden die Planungen für die Rückführung der Soldaten und Offiziere – die Demobilisierung – konkret. Eine eigene Verwaltungsstruktur ist dafür aufgebaut worden, die für eine möglichst ...

Hafen
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Kriegsbeute am Hamelner Hafen

Aus einem Sammellager für Beutegut, das 1918 am Hamelner Hafen entstand, entwickelte sich später das wichtigste Industriegebiet der Stadt. Von Wilfried Altkrüger und Bernhard Gelderblom

Das Grab von Friedrich Wilhelm Meyer- Hermann im Städtchen Ruyaulcourt. Museum Hameln
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Die Ehre des Sterbens

Von 33 000 Soldaten aus dem Wehrbezirk Hameln kehrten 5600 nicht von denSchlachtfeldern des Ersten Weltkriegs zurück. Die meisten ruhen auf Soldatenfriedhöfenin Frankreich. Von Wilfried Altkrüger und Bernhard Gelderblom

Vor allem die städtische Bevölkerung, die kaum Möglichkeiten zur Selbstversorgung hatte, litt unter der Lebensmittelknappheit. Hier stehen Frauen und Kinder 1917 in Berlin Schlange vor einem Lebensmittelgeschäft.
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Biersuppe für Kinder

Die deutsche Militärführung ging von einem kurzen Krieg aus und hatte keineVorkehrungen für eine langjährig gesicherte Nahrungsmittelversorgung derSoldaten und erst recht nicht der Bevölkerung getroffen. Bereits in den ...

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„Wir schossen, was das Zeug hielt“

Wer im Stadtarchiv nach soldatischen Selbstzeugnissen aus dem Ersten Weltkrieg forscht, stößt auf die Erinnerungen Friedrich Renners. Auf der Grundlage seines Tagebuchs hat der Hamelner eine persönliche Chronik des Krieges verfasst ...

Einsatz in den Dünen: Unteroffizier Carl Bauer (r.) vor dem „Geschäftszimmer“ der 3. Kompanie auf Borkum.
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„Brausebad mit der Nordsee vertauscht“

Neben der aktiven Truppe wird 1914 die Reserve einberufen, die Landwehr und der Landsturm, zu dem im Ersten Aufgebot Männer zwischen 39 und 45 Jahren, im Zweiten Aufgebot die älteren Reservisten, Ungediente und unabkömmlich gestellte ...

Für Unterhaltung war gesorgt: Waldfest der Hamelner Mobilmachungskommission für Verwundete auf dem Finkenborn am 15. Juli 1915. Museum Hameln
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„Der Krieg schlug schwere Wunden“

Bereits 1914 können in Hameln 700 Verwundete versorgt werden. Trotzdem wird die Zahl der Betten bald knapp. VON DR. GESA Snell

Frankreich, 15. 2. 1916:
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„Das Grauen versenkt“

Für Soldaten waren Feldpostbriefe oft die einzige Chance, Kontakt zu ihren Familien zu halten. Von der Brutalität des Krieges erzählen die Briefe aber meist nur zwischen den Zeilen. Von Frank Werner

Plakate, die zum Sammeln auffordern: für Kaninchenfell und langes Frauenhaar. Letzteres wurde zum Beispiel zur Herstellung von Dichtungen im U-Boot-Bau verwendet.
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Barfußgehen für den Sieg

Kaninchenfell und Frauenhaar – es gibt fast nichts, was im Ersten Weltkrieg nicht als Ersatzrohstoff für die Wirtschaft gesammelt wurde. VON DR. GESA SNELL

Kriegsgefangenen-Lager am Reimerdeskamp: Die Insassen sind vor der Kantine und anderen Baracken zum Appell angetreten. Foto: Stadtarchiv Hameln
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Der Feind als Attraktion

Im September 1914 kamen die ersten Kriegsgefangenen in das Hamelner Lager. Für Industrie und Landwirtschaft waren es begehrte Arbeitskräfte. Für die Bevölkerung wurde das Lager zu einem Ausflugsziel. Von Wilfried Altkrüger ...

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„Als Erster an den Feind kommen“

Ernst Jünger, Hamelner Oberrealschüler und prominenter Schriftsteller, hat im Ersten Weltkrieg Tagebuch geführt. Eine nüchterne Chronik der Gewalt. Von Kerstin Wölki

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Bilder als Waffe

Der Erste Weltkrieg war auch eine Propagandaschlacht. Postkarten prägten das Bild vomKrieg maßgeblich mit. Wir stöbern in einem Album. VON BERNHARD GELDERBLOM

Frauen Erster Weltkrieg
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„Frauen, die tüchtig anpacken können“

Der Alltag von Frauen verändert sich mit Beginn des Ersten Weltkriegs stark. Auch in Hameln verlassen Wehrpflichtige, Reservisten, Landsturm-Angehörige und Freiwillige ihre Familien, Arbeitsplätze und Geschäfte. Einerseits ...

Das Bild zeigt die Familie Eckermann vereint im Juli 1913. Links neben Gustav (in Uniform) stehen sein Vater Wilhelm und sein älterer Bruder Friedrich. Foto: Bernhard Eckermann
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"Es geht mir gut"

Feldpostkarten und Fotos aus dem Familienalbum erzählen, welchen Weg Gustav Eckermann aus Wehrbergen durch den Krieg nahm. Von Kerstin Wölckli

Interaktive Karte

Interaktive Karte Erster Weltkrieg (ID: 1163329)

Schauen Sie sich an, wie Hamelner Gebäude und Orte zur Zeit des Ersten Weltkriegs genutzt wurden.

Infografik

Infografik (ID: 1141948)

Infografik

Tote (ID: 1141946)

Galerie: Feldpost

Postakrte (ID: 1118640)





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