Hameln-Pyrmont (joa). Was ist eigentlich los bei der Verkehrsgesellschaft Hameln-Pyrmont (VHP)? Diese Frage wird sich der Kreistag kommenden Dienstag stellen müssen. Dann wird es darum gehen, Geld aus dem Kreisetat 2012 für aus dem Ruder geratene Verluste der VHP bereitzustellen.
Uneingeplante 275 600 Euro muss der Kreistag wohl oder übel als zusätzliche Verlustausgleichszahlung aus der Kreiskasse bereitstellen.Das Pikante dabei: Diese Summe könnte um rund 40 000 Euro niedriger sein, hätte die VHP rechtzeitig Fördermittel nach dem Niedersächsischen Nahverkehrsgesetz (NNVG) beantragt. Doch diesen Antrag hat der damalige VHP-Geschäftsführer Carsten Busse zu spät auf den Weg geschickt.
Warum der Antrag nicht rechtzeitig eingereicht wurde und wie einige VHP-Aufsichtsratsmitglieder nun versuchen wollen, den Verlust durch Versicherungsanspüche wett zu machen, lesen Sie in der Dewezet.
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