Hessisch Oldendorf (tis). Der Tod der beiden jungen Männer (24, 26), die am Sonntagabend in einer Wohnung in Hessisch Oldendorf leblos aufgefunden wurden, war möglicher weise ein Unglücksfall. Ein Gewaltverbrechen schließt die Polizei aus.
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hannover zur genauen Todesursache der beiden Männer, dauern weiter an. Ein endgültiges Ergebnis, das Aufschluss über den Tod des 24- und 26-Jährigen geben kann, wird von der Staatsanwaltschaft erst in einigen Wochen erwartet.
Fest steht bislang, dass die beiden jungen Männer keinem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen sind und ein Fremdverschulden somit auszuschließen ist. „Möglicherweise war es ein tragischer Unglücksfall“, erklärt die zuständige Staatsanwältin Kathrin Söfker.
„Wir vermuten, dass die beiden offensichtlichen Freunde etwas konsumiert haben, dessen Wirkung sie unterschätzt haben.“ Um welche Substanz es sich gehandelt haben könnte, wollte Staatsanwältin Kathrin Söfker nicht sagen. Sie verwies auf weitere Ermittlungen. Die beiden Verstorbenen sind bislang gerichtlich nicht in Erscheinung getreten und stehen nach Informationen dieser Zeitung auch nicht in Verbindung mit der Drogenszene.
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