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Kita Hemeringen: Zuviel Schadstoffe in der Luft

Hessisch Oldendorf (doro). Gerade mal zwei Jahre ist es her, dass im Zuge des Hemeringer Kita-Baus die Wellen hochschlugen: Im Neubau zogen sich Schimmelflecken großflächig über die OSB-Holzplatten unter der Decke.

veröffentlicht am 19.11.2012 um 15:37 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 06:21 Uhr

Statt Schimmel nun Aldehyde und Glykolderivate / Verwaltung: „Nicht gesundheitsgefährdend“
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Die Diskussion, wie gesundheitsschädlich die Sporen sind und wie mit dem Problem umgegangen werden soll, wurde in Teilen sehr emotional geführt – ging es doch um das Wohlergehen der Jüngsten. Am Ende der Auseinandersetzungen zwischen Eltern und Verwaltung stand der Austausch des gesamten Dachkonstruktion.
Mit dem Bremer Umweltinstitut wurden damals regelmäßige Nachmessungen der Raumluft vereinbart, um sicherzustellen, dass die Luft nicht mehr belastet ist. Pilzsporen konnten bei einer Nachfolgemessung in einigen Räumen der Kindertagesstätte am 4. Oktober 2011 tatsächlich nicht mehr nachgewiesen werden, festgestellt wurden dafür auffällig erhöhte Konzentrationen flüchtiger organischer Verbindungen. Gemessen wurde eine erhöhte Konzentration für höhere Aldehyde und Glykolderivate. Als Konsequenz sei vom Umweltinstitut zunächst eine Intensivierung der Raumbelüftung sowie eine erneute Kontrolle der Raumluftqualität in zeitlichem Abstand empfohlen worden, heißt es aus dem Rathaus. Eine Überschreitung gesundheitsgefährdender Richtwerte habe es zu keinem Zeitpunkt gegeben. Erst wenn der Richtwert II überschritten wäre, sei – laut Aussage des Bremer Umweltinstitutes – eine Gefährdung von empfindlichen Personen nicht mehr auszuschließen.

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