Hameln (HW). „Der Rettungsdienst ist für unsere Bürger wichtig. Auch Sie hier im Rat können mal betroffen sein.“ Mit diesen Worten begründete Karin Echtermann die Forderung der SPD-Fraktion, zum 1. Januar 2013 – zu diesem Zeitpunkt übernimmt die Stadt Hameln den Rettungsdienst innerhalb der Rattenfängerstadt (wir berichteten) – die dafür erforderlichen elf Rettungsassistenten/innen fest einzustellen.
Die SPD-Politikerin appellierte an die Mehrheitsgruppe, „noch einmal in sich zu gehen“. Grund: CDU, Grüne und Unabhängiger hatten sich im Vorfeld dafür ausgesprochen, neun Stellen unbefristet und zwei Positionen zunächst auf zwei Jahre befristet auszuschreiben. Echtermann wertete als „Wink mit dem Zaunpfahl“, dass just bei diesem Tagesordnungspunkt zwei Rettungswagen mit Blaulicht und Sirene den Spiegelsaal der Rattenfänger-Halle passierten.
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