Hameln (tis). Der 19-Jährige, der am Montagnachmittag von zwei mutigen Männern (21 und 26 Jahre) aus der Weser in Höhe des Sana-Klinikums gerettet wurde, ist nach Polizeiangaben tatsächlich von der Thiewallbrücke in den Fluss gestürzt.
Der junge Mann hatte Glück im Unglück. Er kam mit einer Unterkühlung davon. „Wir haben zum einen keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden. Da der 19-Jährige aber auch nicht von einem Suizidversuch gesprochen hat, gehen wir von einem Unglücksfall aus“, erklärt Polizeioberkommissar Dirk Barnert. Mit verantwortlich für den Sturz von der Brücke könnte möglicherweise die starke Alkoholisierung des Hastenbeckers gewesen. Er blieb für 24 Stunden zur Beobachtung im Krankenhaus.
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