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Janssens Park schlummert vor sich hin

Der Plan der historischen Parkanlage mit den Sichtachsen auf besondere Bäume und die Stadt Hameln. Foto: jch

Hameln (jch). Die steinernen Pfosten am Eingang zum Park habe ihre Funktion eingebüßt. Die üppig verzierten Jugendstiltore halten sie schon seit Jahren nicht mehr. Der Weg in die mehr als 31 Hektar große Anlage ist frei. Janssens Park steht für jeden offen.

Der Park am Ende des Klütviertels gehört einer Erbengemeinschaft, wird aber vom Forstamt der Stadt Hameln bewirtschaftet.
 Das Gelände, das 1907 von Fabrikant Heinrich Janssen gekauft wurde, war damals innerhalb eines Jahres im Stile eines englischen Parks erbaut worden. Verschiedene Sichtachsen lenkten die Blicke der Besucher entweder auf die Stadt oder auf besondere Bäume, die gepflanzt wurden. Auch ein Tennisplatz und ein künstlicher Bachlauf mit kleinen Brücken gehörten zur Anlage. Rund zwanzig Jahre später ließ die Familie außerdem ein Teehaus am oberen Ende des Parks errichten. Bis zum 2.Weltkrieg wurde der Garten regelmäßig von der Familie genutzt.

Wie es heute um den Park bestellt ist, lesen Sie in der Dewezet.

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