Liebe Leserin, lieber Leser!

Im „Wir von hier" veröffentlichen wir interessante Informationen über ehrenamtliches und soziales Engagement, Sponsoring und ähnliche Aktivitäten und berichten aus Ihrem Vereinsleben. Wenn Sie ein Thema haben, von dem Sie meinen, es könnte in "Wir von hier" passen, werden Sie einfach selbst aktiv als Reporter: Dokumentieren Sie in Text und Bild Ihre Veranstaltungen, Initiativen oder Ereignisse. Dann schicken Sie dieses Material - mit dem Stichwort „Wir von hier" -einfach per Email an redaktion@dewezet.de, per Fax an 05151/200-429 oder per Post an Deister- und Weserzeitung, Redaktion, Baustraße 44, 31785 Hameln. 

Wir von Hier

Hamelner Golfclub sucht Freiwillige Schwöbber (gro). „Wir besitzen eine der größten und schönsten Golfanlagen in Norddeutschland,“ stellte der Präsident des Hamelner Golfclubs, Heinz Berning, anlässlich des Bestehens des Clubs seit 25 Jahren selbstbewusst und mit Stolz fest. Sicher habe es auch schwierige Zeiträume gegeben, daher sei insbesondere einer Handvoll entschlossener und mutiger Vereinsmitglieder zu danken, die den Club in geordnete Bahnen gelenkt hätten. Steinig, aber erfolgreich sei der Weg gewesen, den Club weg von Kapitalinteressen zu lenken, hin zu einem normalen Golfclub mit der eigenen Anlage rund um das Münchhausen- Schloss-Schwöbber. weiter

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Erfolgreich gelernt Hameln. Für drei junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Agentur für Arbeit Hameln ist ein Lebensabschnitt zu Ende gegangen: Sie haben ihre Ausbildung zur/zum Fachangestellten für Arbeitsförderung erfolgreich abgeschlossen. Zwei von ihnen werden von der Arbeitsagentur Hameln übernommen und starten nun ihre berufliche Laufbahn bei der Bundesagentur für Arbeit. weiter

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Auf Noahs Arche findet jedes Kind seinen Platz Afferde. Zu Spiel, Spaß und viel Gemeinschaftsmomenten hatten die Organisatoren der evangelischen Jugend und des Stadtteil- und Familienbüros in Afferde geladen. Ihr „Kinderferienprojekt 2010“ fand in Afferde rund um die evangelische St.-Georg-Kirche statt. Für eine Woche hatte sich dazu der Kirch- und Pfarrgarten in eine große Ferienspieloase für 85 Kinder verwandelt. Spielangebote wie Schiffe aus Kork basteln, Wasserschlachten, Laubsägearbeiten und vieles mehr standen auf dem Programm. Das eigens vor Ort gekochte Mittagessen war ebenfalls inklusive. Aufgestellte Zelte und große alte Bäume spendeten den nötigen Schatten bei hochsommerlichen Temperaturen und praller Sonne. weiter

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In welcher Kolonie lässt es sich am besten gärtnern? Hameln. Es war wieder einmal soweit: die 16 Vereine des Hamelner Bezirksverbandes der Kleingärtner traten zum Wettbewerb der Kolonien an. Das Wetter spielte mit: es waren nur einige Regentropfen, die den Bewertern, bestehend aus fünf Bezirks-Fachberatern und drei Vertretern des Grünflächenamtes der Stadt Hameln, bei ihren Besuchen der einzelnen Kolonien die Sicht trübten. weiter

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Die Katze zieht’s aufs heiße Dach – Ende eines tierischen Freigangs Hameln. Luy heißt er und er ist der wohlgenährte, schwarze Kater der Familie Waldvoigt aus Hameln. Der zehnjährige Stubentiger wollte ganz offensichtlich vor der tropischen Hitze fliehen. Dazu zwang sich der pechschwarze Kater durch einen winzigen Schlitz in der Dachluke seines Zuhauses und sprang auf das Hausdach der Nachbarin. weiter

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Sommer im Weserbergland Hameln (mj). Lange dauerte es. Die kühlen Tage schienen nicht enden zu wollen. Manchmal fragte man sich, ob sich der Sommer wohl überhaupt noch einstellen würde? Doch dann kamen sie endlich, die warmen Sommertage und lauen Sommernächte. weiter

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Auch ihre Akademie hat Grund zu feiern Hameln. Im Rahmen einer Feierstunde im Theater Hameln verabschiedete die Berufsakademie Weserbergland e. V. (BAW) ihren 18. Studienjahrgang. Nach ihrem erfolgreichen dreijährigen dualen Bachelorstudium in Betriebswirtschaftslehre oder Wirtschaftsinformatik erhielten 96 Absolventen jetzt ihre Urkunden. Fünf von ihnen wurden für besondere Leistungen ausgezeichnet. weiter

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Neues Video bei Wesio Wesionär fabiendominic hat ein ungewöhnliches, wenngleich auch natürliches Naturschauspiel mit der Kamera festgehalten: Die Paarung zwei verliebter Marienkäfer. Und auch sich paarende Libellen bekam er vor die Linse. weiter

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Grenzenlos, vielseitig und individuell können Sie über Ihren Verein oder Ihre Interessengruppe, Ihr Hobby und gelebte Nachbarschaftshilfe mit Text, Bild und Video bei „Wesio“, unserer Online-Community fürs Weserbergland, unter der Internetadresse www.wesio.de berichten. Verschaffen Sie ihrem Verein oder ihrer Interessengruppe die Öffentlichkeit, die er/sie verdient, selbst. Tauschen Sie sich mit „Wesionären“ über Interessantes, Schönes und Neues aus dem Vereinsleben, der Nachbarschaft, ihrem Hobby, Alltag oder Berufsleben aus. Jeder kann mitmachen – die Anmeldung ist kostenfrei und ganz leicht. Wer Fragen hat, wende sich an Maja Jelkmann, Online- und Redaktionsmarketing. Für Informationen ist sie erreichbar unter der Telefonnummer 05151/200417. weiter

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Nach fast 50 Jahren – der „Kyffhäuser von Reine“ tritt ab
Von Willi Jürgens
Reine. Lang ist die Liste seiner Ämter, die er im Laufe der Jahre bekleidet hat. Jetzt, da er bald 75 Jahre alt wird, legte er am 13. Juli 2010 auch sein letztes Amt als Vorsitzender des Realverbands nieder: Ewald Rose, ein Urgestein aus Reine, tritt ab. weiter

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Damit sich die Bürger auch künftig hier wohlfühlen Ockensen (gök). Trotz der Fußballweltmeisterschaft kamen 50 Personen aus den örtlichen Vereinen in Wallensen, Thüste und Ockensen sowie einige Gewerbetreibende in die Mosterei nach Ockensen. Sie folgten damit der Einladung des Ortsrates Wallensen zu einem Jahresempfang. weiter

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Auf den Punkt genau durch die Lichtschranke Hameln (ll). Bei den Alten geht es öfter mal langsamer – das wissen vor allem die Mitglieder des Hamelner Treser-Clubs. Denn viele ihrer Fahrzeuge zählen zu den Oldtimern und sind schon weit über 30 Jahre alt. Bei einer Oldtimer-Rallye, so Clubvorsitzender Carsten Nitzsche, gehe es deshalb nicht um Höchstgeschwindigkeit, sondern um Geschick und ganz besonders um Genauigkeit. weiter

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Gleichstand nach Königsschießen erfordert Auswertung der Teiler Grohnde (ubo). Ein außergewöhnliches Ergebnis erzielten die Damen der Schützengilde Grohnde beim Königsschießen. Nach der Auswertung hatten Ulrike Hahlbrock, Bernhild Hodes und Regina Lehmann jeweils 47 Ring auf ihren Scheiben. Aus diesem Schießen ging Bernhild Hodes mit einem Teiler von 56 als Schützenkönigin hervor. „Alle Ergebnisse haben wir als Teiler ausgewertet“, erklärt der Vorsitzende der Schützengilde Grohnde, Lothar Hahlbrock. Bei der Teilerbewertung wird die beste „10“ notiert. Je höher die Zahl, desto weiter ist der Schuss von der Zehn entfernt – je niedriger der Teiler, umso besser das Ergebnis. „Bei dem Teilerschießen haben alle Schützen die gleiche Chance. Denn dabei kann auch ein schwacher Schütze beim Schießen einen guten Teiler erreichen“, fügt Hahlbrock an. Allerdings waren die Waffen verschieden. So schossen die Schützendamen und Herren mit dem Kleinkaliber, die Jugend und die Bürger mit dem Luftgewehr. Die Pistolenschützen, die ebenfalls ihren König ermittelten, schossen mit der Kleinkaliber-Sportpistole jeweils auf Scheiben. Jeder Schütze hatte fünf Probeschüsse und fünf Wertungsschüsse. weiter

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Voll auf der Gesundheitswelle Aerzen. Seit nunmehr 25 Jahren werden unter fachkundiger Anleitung von Monika Simma und ihrer Vertreterin Ruth Danger die Präventionsangebote „Aqua-Fit“ und „Aqua-Gym“ in Zusammenarbeit mit den Aerzener Bädern und unter Aufsicht von umsichtigen Schwimmmeistern angeboten. Dieses Programm bewährt sich mit großem Erfolg: weiter

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Hoch oben auf dem Pferd gibt es keine Grenzen Dehmkerbrock. Das „Reiten ohne Grenzen“ des Reitvereins Dehmkerbrock ist wieder auf große Resonanz gestoßen. Weit mehr als 40 Reiter aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont und aus Minden haben sich den Anforderungen des beliebten Freizeitreiterturniers gestellt. weiter

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Beim Boule-Spiel zählt am Ende jeder Zentimeter Aerzen (sbr). Abkühlung in jeglicher Form war gefragt bei der fünften Auflage des Abend-Boule-Turniers im Aerzener Veilchenbergstadion. Die 30-Grad-Marke war schon Stunden zuvor geknackt und im Laufe des Nachmittags weit überschritten worden. Und auch die Ränge im Stadion strahlten am Abend noch reichlich gespeicherte Wärme ab. Vorsorglich hatte das Organisationsteam um Monika Simma und Bürgermeister Bernhard Wagner Wasserkübel an den einzelnen Bahnen aufstellen lassen, die von den 35 startenden Freizeitmannschaften in ganz unterschiedlicher Art und Weise genutzt wurden. So tauchten die Groß Berkler Damen vom „BBC“ ihre Kugelputzlappen kurzerhand ins kühle Nass und legten sich dann die feuchten Tücher in den Nacken. Die Mädels des Aerzener Rettungs-Teams lehrten ihren Kugeln vor jedem Wurf das Schwimmen und brachten damit so manchen ehrgeizigen und verbissen spielenden Bouleprofi mit ihrer Unbekümmertheit und Spielfreude zur schieren Verzweiflung. Die Ansage aus dem benachbarten Schwimmbad, dass die Badezeit gleich enden würde, störte Konstantin Brand, der für die Mannschaft der Feuerwehr Aerzen an den Start ging und gleichzeitig jüngster Teilnehmer des Turniers war, wenig. Er ging – nicht ganz freiwillig – in einem der schwarzen Wasserkübel baden und auch die in rosa gekleideten Jolanthe-Spieler nutzten das Wasser aus den Kübeln zum Auffüllen ihrer „Flaschen-Duschen“. Wie in den vergangenen Jahren auch, waren wieder alle Aerzener, egal ob Vereine oder Privatpersonen, dazu aufgerufen, Freizeitmannschaften zu bilden und sich mit Spaß und guter Laune am freundschaftlichen Wettbewerb zu beteiligen. „Die Resonanz aus der Bevölkerung war überwältigend. Noch nie hatten wir so viele Mannschaften am Start“, zeigte sich Monika Simma begeistert. weiter

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Erika Berberg hat insgesamt schon 42 goldene Sportabzeichen Fischbeck (ubo). Ein voll besetztes Sportheim bildete die angemessene Kulisse. Unter Beifall nahmen die kleinen und großen Sportler des Turn- und Sportclubs Fischbeck und der Grundschule ihre im vergangenen Jahr abgelegten Sportabzeichen entgegen. Auch im letzten Jahr wurden das Training und die Abnahme des Sportabzeichens in enger Zusammenarbeit mit der Grundschule durchgeführt, erklärte der Sportabzeichen-Beauftragte des TSC Fischbeck, Karl-Otto Schultz. weiter

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Hinein ins Vergnügen – so macht Urlaub Spaß Hameln (sto). „Wie heißt Schokokuss-Wurfmaschine auf Russisch?“ Die russischen Dolmetscherinnen beraten und kommen zu dem Schluss: dieses Wort kann nicht originalgetreu übersetzt werden. Egal, auch ohne richtigen Namen macht das „komische Ding“ den Kindern aus Brjansk riesigen Spaß. Manche beweisen enorme Treffsicherheit und locken gleich beim ersten Ballwurf den Schokokuss aus seinem Versteck. Auch das „Zuckerwürfel-Zertrümmer-Gerät“, die Hüpfburg, das Spielmobil, das Sumo-Ringen oder die Schminkaktion mit Lisa-Marie aus Diedersen interessierten die russischen Mädchen und Jungen. „So etwas habe ich noch nie gesehen“, staunte der 13-jährige Wladik aus dem Waiseninternat Schukovka. Spiel und Spaß für Kinder standen am „Tag der offenen Tür“ im Mittelpunkt. Eingeladen in das Tönebön-Camp hatte der „Verein der Freunde für Kinder in Brjansk“, um der Öffentlichkeit Gelegenheit zu geben, die 33 russischen Mädchen und Jungen kennenzulernen, die eingeladen waren zu einem zwölftägigen Erholungsurlaub. weiter

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800 Organisationen unter paritätischem Dach Hameln. Eines der neuen Mitglieder der immer größer werdenden paritätischen Familie ist das Forum Ausländer. Dem Hamelner Verein kam nun eine ganz besondere Ehre zuteil – er ist die 800. Mitgliedsorganisation, die den Paritätischen Niedersachsen zu ihrem Spitzenverband gewählt hat. Insgesamt beläuft sich die Zahl der Mitgliedsorganisationen im Paritätischen Niedersachsen nun auf 801. Erst im Juni hatte der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen die Aufnahme einiger neuer Mitgliedsorganisationen beschlossen. weiter

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Gemeinsam für die Menschenrechte Hameln. Die Hamelner ai- Mitglieder machte auf die Kampagne „Mutter werden. Ohne zu sterben“ aufmerksam. In der Hamelner Fußgängerzone sammelten die ai-Mitglieder Unterschriften für eine Petition, die sich für eine Verbesserung der Lage der Mütter in Burkina Faso einsetzt. Weltweit sterben jährlich mehr als 500 000 Frauen bei der Entbindung. Insbesondere in West- und Zentralafrika ist die Gefahr, als werdende Mutter zu sterben, ungleich höher als in jeder anderen Weltregion. Länder wie Sierra Leone und Burkina Faso bilden hierbei die traurige Spitze. Diese Unterschriften wurden deutschlandweit gesammelt und dem Botschafter von Burkina Faso übergeben. weiter
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