Dossier Tourismus
Das Weserbergland ist nichts für Stubenhocker Weserbergland (fd). Das Weserbergland macht mobil: In der Sommersaison wartet die Region auf dem Wasser und im Wald mit einer ganzen Reihe von Angeboten für Aktive auf – vom Schlauchboot-Rafting bis zum Germanen-Wettkampf. Zu den klassischen Kanutouren auf der Weser bietet neuerdings das Bad Oeynhausener Unternehmen „Canoe Dreams“ eine originelle Alternative: Gruppen können fortan im Schlauchboot auf Rafting-Tour gehen. „Die Weser ist natürlich eigentlich kein klassischer Rafting-Fluss“, sagt Jörg Focke, Chef von „Canoe Dreams“, schmunzelnd.
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Warum Hameln jetzt doch mehr für die Region zahlt Hameln (wul). Im November hatte Hamelns Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann ihre Zustimmung verweigert, jetzt ist Hameln doch im Boot und zahlt mehr als zuvor für die Stärkung des Tourismus im Weserbergland. Die neue Haltung begründet Lippmann damit, dass das Konzept, über das der Verein Weserbergland Tourismus abgestimmt hat, auch in ihrem Sinne nachgebessert worden sei.
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Dossier Tourismus
Tor in die touristische Zukunft ist aufgestoßen Weserbergland (ni). Das Tor in die Zukunft des „Tourismus im Weserbergland 2015“ ist geöffnet. Gestern Vormittag erklärte sich eine deutliche Mehrheit der Mitglieder des Verbandes Weserbergland Tourismus (WT) bereit, die Kosten für die Umsetzung des touristischen Masterplanes zu tragen, den das Europäische Tourismus Institut der Uni Trier (ETI) für die Region entwickelt hat.
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Dossier Tourismus
Weserbergland lockt auch in schlechten Zeiten Weserbergland (mafi). Das Weserbergland profitiert offensichtlich vom Trend zum Urlaub im eigenen Lande. Wie die Fremdenverkehrszahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, hat sich die Region 2009 im Vergleich zu den anderen deutschen Mittelgebirgen und zur gesamten Branche ähnlich wie der Harz überdurchschnittlich gut entwickelt. Allein im niedersächsischen Teil des Weserberglandes wurde bei den Gästeübernachtungen ein Plus von 1,6 Prozent verzeichnet.
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Dossier Tourismus
Mit Brot, Met und Spielen geht’s ab ins Mittelalter Von Karin Rohr
Einmal einen Bartkauz streicheln – die Falknerei aus dem Aatal macht’s möglich. Auf dem Mittelaltermarkt ziehen die Flugshows mit Eulen und Bussarden Jung und Alt in ihren Bann. Mittelalterliches Marktleben – mit urigen Instrumenten, Spielen aus alten Tagen, Lagerleben und Feuerkunst. Drei Tage lang führen die Akteure vor, wie’s damals so war bei den Rittersleut und Wikingern.
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Dossier Tourismus
Infos für alle: Wenn das Gästebuch online geht Von Karin Rohr
Hameln. „Na, wie war’s?“ Wer gerade von einer Reise heimgekehrt ist, kennt diese Frage. Und kann (meist) viel erzählen. Wiedergegeben werden subjektive Wahrnehmungen, Eindrücke und Beurteilungen, die im Web-Zeitalter längst Eingang ins Internet finden und global zugänglich sind. Bewertungsportale spielen im Tourismus als Informationsquelle eine nicht zu unterschätzende Rolle, auch wenn dort jeder schreiben kann, was er will – egal, ob’s stimmt oder nicht. Eine Häufung von Negativeinträgen kann da schnell zu einem Imageschaden führen.
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Dossier Tourismus
Die Touristen kamen in Scharen Hameln (CK). Rekord im Jubiläumsjahr: Erstmals verzeichnet die Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT) zum Jahresende über 3500 Gästeführungen mit insgesamt 83 000 Teilnehmern. „Das ist das beste Ergebnis überhaupt“, bilanziert HMT- Geschäftsführer Harald Wanger stolz. Gründe für die Entwicklung sind nach Wangers Worten zum einen die große Resonanz auf das Jubiläumsjahr, das sich nicht nur in Spezialangeboten wie „Henker, Hexen und Halunken“ (allein 199 Gruppen) oder dem dunklen Rattenfänger („Der verführte Verführer“) bemerkbar machte. Auch die traditionelle einstündige Führung durch Hamelns Altstadt war mit 1730 Gruppen in deutscher und zahlreichen anderen Sprachen – von Englisch über Französisch oder Portugiesisch bis hin zu Litauisch – ein Renner.
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Dossier Tourismus
Was hat Vorrang – Hameln oder die Region? Hameln (wul). Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann hat klar Position bezogen: Ihr liegt die Marke „Hameln“ stärker am Herzen als die Marke „Weserbergland“ und macht dem Landrat Rüdiger Butte mit ihrer Haltung zumindest das Arbeitsleben ein Stückchen schwerer. Sie hat gegen das Zukunftskonzept „Tourismus im Weserbergland 2015“ gestimmt, das Butte als Vorsitzender des Verbandes „Weserbergland Tourismus“ (WT) bei einer Mitgliederversammlung vorstellen ließ.
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Dossier Tourismus
Flotte Weser steuert auf gute Jahresbilanz zu Weserbergland (kar). „Es war die richtige Entscheidung, ans Wasser zu gehen. Wir bekommen hier viel mehr mit und können schneller reagieren“: Das stellt Reeder Jörg Menze für die Flotte Weser fest, die ihr Büro vom Infocenter an der Deisterallee in die ehemalige Nudelfabrik direkt an die Weser verlegt hat. Vor Ort sei man nun näher am Fahrgast. Das habe sich ausgezahlt, meinte Menze in einer vorläufigen Bilanz zur Schifffahrtssaison.
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