Dossier Fusionspläne
„Endlich zu den Sachthemen zurückkehren“ Hameln-Pyrmont (ni). Die Mehrheitsgruppe hat mit dem von ihr angezettelten Streit über die Rechte des Landrates kräftig Sand ins Getriebe der interfraktionellen Zusammenarbeit im Hameln-Pyrmonter Kreistag gestreut. Nach der SPD geht jetzt auch die Unabhängige Bürgerliste (UBL) auf Distanz zu CDU, FDP und Grünen.
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Der Fusionseffekt – vom Land fließt mehr Geld Polle/Bodenwerder (fhm). Jetzt steht genau fest, wie viel Geld durch die „Einwohnerveredelung“ in diesem Jahr zusätzlich in die Kassen der Gemeinden in Bodenwerder-Polle gespült wird. Durch die Fusion der Samtgemeinden Bodenwerder und Polle werden die Zuschüsse des Landes aufgrund der höheren Einwohnerzahl berechnet. Ratsherr Dirk Pommer stellte in der Sitzung des Samtgemeinderates im Hotel „Zur Burg“ in Polle die genauen Zahlen vor. .
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„Endlich zu den Sachthemen zurückkehren“ Hameln-Pyrmont (ni). Die Mehrheitsgruppe hat mit dem von ihr angezettelten Streit über die Rechte des Landrates kräftig Sand ins Getriebe der interfraktionellen Zusammenarbeit im Hameln-Pyrmonter Kreistag gestreut. Nach der SPD geht jetzt auch die Unabhängige Bürgerliste (UBL) auf Distanz zu CDU, FDP und Grünen.
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Landkreisfusion – CDU sagt Nein zu Northeim Bodenwerder (dy). „Wir wehren uns mit Händen und Füßen und mit allen Mitteln, die möglich sind, gegen eine Fusion mit Northeim“, betonen Matthias Wiemann, Vorsitzender der CDU-Samtgemeinde-Fraktion Bodenwerder-Polle und Armin W. Engeler, Vorsitzender des CDU-Samtgemeinde-Verbandes unisono. Die seit Monaten laufenden Diskussionen über die von Landrat Walter Waske (SPD) angestrebte Fusion mit dem Landkreis Northeim bringt die beiden Politiker auf die Palme und dazu, ein klares Signal Richtung Hameln zu setzen: „Die Menschen in der Region sind mitzunehmen, und die Samtgemeinde Bodenwerder-Polle ist nach Hameln ausgerichtet.“
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Waske kocht Extra-Süppchen mit Northeim Hameln-Pyrmont (ni). Nein danke! Landrat Rüdiger Butte will in dem vom Holzminden und Northeim angezettelten Fusions-Poker nicht mehr mitspielen. Nach Absprache mit den Fraktionsvorsitzenden im Kreistag erteilte Butte seinem Holzmindener Kollegen Walter Waske jetzt schriftlich eine doppelte Abfuhr: Hameln-Pyrmont werde sich weder an einem Fusionsgutachten beteiligen noch für Fusionsgespräche mit dem Landkreis Northeim zur Verfügung stehen, „da diese Ausrichtung unrealistisch und insbesondere den Menschen in unserer Region nicht vermittelbar“ sei.
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Warten auf Waske – Butte bleibt gelassen Hameln-Pyrmont (ni). Holzmindens Landrat Walter Waske räumt dem Landkreis Northeim offenbar immer noch eine privilegierte Stellung im Reigen möglicher Fusionspartner ein. Während er dem Landkreis Hameln-Pyrmont mitteilte, in dieser Angelegenheit aus terminlichen Gründen erst Ende Januar Zeit für eine Unterredung mit den Spitzenvertretern aus Politik und Verwaltung zu haben, hat er seine Gespräche mit Northeim bereits vor einer Woche aufgenommen.
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Hameln-Pyrmont ergreift erneut die Initiative Hameln-Pyrmont (ni). Aus einer schnellen Fusion der Landkreise Holzminden und Northeim wird wohl nichts. Die Politiker beider Kreistage haben ihre Landräte offensichtlich zurückgepfiffen und sie aufgefordert, alle Nachbarlandkreise nicht nur in Gespräche über mögliche Kooperationen oder Zusammenschlüsse, sondern auch in ein Gutachten zu einer Kreisfusion mit einzubeziehen. Hameln-Pyrmonts Landrat Rüdiger Butte steht diesem Richtungswechsel positiv gegenüber.
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FDP will keine Fusion der vier Weser-Kreise Weserbergland (TT). Die FDP im Weserbergland hat für sich entschieden, dass „eine Fusion der vier Landkreise Nienburg, Schaumburg, Hameln-Pyrmont und Holzminden derzeit in keiner Weise ein Thema ist“. Hinsichtlich der Aktivitäten der Landräte der Landkreise Holzminden und Northeim besteht zwischen den FDP-Kreistagsfraktionen Hameln-Pyrmont und Holzminden Einvernehmen darüber, „dass es nicht Aufgabe von Hauptverwaltungsbeamten ist, ohne politisches Mandat Fusionen vorzubereiten und darüber öffentliche Diskussion zu führen“.
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