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Staatsbad will Königin-Luise-Bad für bis 13 Millionen Euro modernisieren

Bad Pyrmont (uk). Es ist das Gesundheitszentrum des Staatsbades und damit das Herz des Kurortes Bad Pyrmont. Und es muss dringend saniert und modernisiert werden. 10 bis 13 Millionen Euro will die landeseigene Staatsbad Pyrmont GmbH in das Königin-Luise-Bad investierten, um es für die nächsten 15 bis 20 Jahre für den sich stark geänderten Gesundheitsmarkt fit zu machen.

veröffentlicht am 21.11.2012 um 17:35 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 17:41 Uhr

So stellen sich die Planer die vier Ansichten des neuen Königin-Luise-Bades vor. Zeichnung: brune/dwjp/in.krause
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„Wir sind ein Premium-Kurort und wir wollen es bleiben. Dafür müssen wir einiges tun, und das KLB ist ein wichtiger Bestandteil in unserem Konzept“, macht Kurdirektor Heinz-Hermann Blome die Bedeutung des 43 Jahre alten Kurmittelhauses deutlich.
Architektonisch war das KLB umstritten, zumal es 1969 die Villa Schücking verdrängt hat. Als hässlich empfinden viele Pyrmont die Fassaden, besonders die zum Kurpark hin. Zumindest sieht Ratsmitglied Hans-Herbert Webel (SPD) das so, der eben genau daran im Bauausschuss des Rates, dem die Pläne jetzt vorgestellt wurden, erinnerte. „Sehr gelungen“, lautete sein Urteil über die neuen Fassaden. Auch die anderen Ratspolitiker hatten keinerelei Einwände.

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