Artikel vom 06.09.2010 - 19.27 Uhr
Leserkommentare
- 11.09.2010 20.58 Uhr - herral aufgefordert wurden? Ich bin sicher, dass sich die Redakteurin die Meldung nicht ausgedacht hat. Der Vergleich mit der Bildzeitung verbietet sich für mich in diesem Zusammenhang.
weniger - 10.09.2010 16.25 Uhr - fafema Lügen drin! Meine Kinder sind jedenfalls nicht aufgefordert worden, irgendwo Unterschriften zu sammeln. Die Initiative zum Erhalt der Hamelner Schulen ist nicht gegen eine IGS, aber gegen die Schließeung von Hamelner Schulen, die seit Jahren erfolgreiche Arbeit leisten. Die unter die Gürtellinie gehende Art der Artikelscheibung der Autorin zeugt von einer miesen Parteilichkeit, die völlig inakzeptabel ist, Pfui DEWEZET
weniger - 10.09.2010 08.22 Uhr - Toky
- 08.09.2010 17.36 Uhr - M. Rogoll hingeben , sondern vielmehr ordentlich journalistisch recherchieren würde. Bevor Sie einen solch reißerischen Artikel verfassen, hätten Sie den beschuldigten Schulen/Lehrern/Schü- lern Gelegenheit zu einer Stellungnahme einräumen müssen. Herrn Truchseß, der meint von einer Schließung sei garnicht die Rede, möchte ich auf einen Artikel dieser Zeitung vom 09.05.2010 hinweisen. Zitat: Gesetzt den Fall, dass eine IGS im Hamelner Stadtgebiet entstehen soll, kämen drei bestehende Schulen für einen Ausbau in Frage: vorne weg die Theodor-Heuss-Realschule, weil sich das Außengelände für Erweiterungen eigne. Letztere würden notwendig hinsichtlich der Ausstattung unter anderem mit Fachunterrichtsräume- n. Ebenfalls grundsätzlich geeignet sei das Schulzentrum Nord, sowie das Viktoria-Luise-Gymnasium inklusive Stammhaus und Außenstelle Hermannstraße und bedingt auch das Schiller-Gymnasium inklusive der Außenstelle an der Waterloostraße. Eine Umwandlung zu einer IGS ist de facto das Ende der bisherigen Schulform.
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