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Hameln hat einen ersten Tierfriedhof
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Hameln (CK). Den Ausschlag gab vor rund sechs Jahren „Robbi“: Als der schwarze Mischling plötzlich starb, war Maria-Christiane Delius nicht nur sehr traurig über den Tod ihres langjährigen Gefährten, sondern auch darüber, dass sie nicht noch einmal später Abschied nehmen konnte. Und das brachte Sohn Claus auf eine Idee: Der gelernte Töpfermeister, der auf Landschaftsgärtner umgeschult hatte, wollte eine Stätte schaffen, auf der Besitzer von ihrem liebgewordenen Haustieren Abschied nehmen können – einen Tierfriedhof.
 Neu ist die Idee in Hameln nicht. Schon vor rund 25 Jahren hatten sich Bürger damit vorgewagt, waren allerdings im Gestrüpp der Bürokratie hängen geblieben oder hatten nach und nach das Interesse verloren. Anders Claus Delius: „Das würde mir liegen, habe ich damals gedacht“, so erinnert sich der 48-Jährige. er machte sich auf die Suche nach einer Fläche, fand auch ein Gelände in der Nähe der Weser – und musste seine Pläne damit doch im wahrsten Sinne des Wortes wieder begraben. Den das Areal war Hochwassergebiet. Delius ließ sich nicht entmutigen. Und wurde fündig in der Umgebung des Hamelner Tierheims,
Artikel vom 11.03.2010 - 11.46 Uhr

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